Das war keine gute Idee

Einbrecher versteckt sich bei Minus 20 Grad im Kühlraum

Das war keine gute Idee: Einbrecher versteckt sich bei Minus 20 Grad im Kühlraum Das war keine gute Idee: Einbrecher versteckt sich bei Minus 20 Grad im Kühlraum Foto: Shutterstock/Sucharas Wongpeth
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Im Kühlraum eines Supermarkts hat die Polizei einen Einbrecher in Mettmann festgenommen. Bei minus 20 Grad hatte sich der 18 Jahre alte Mann dort am späten Dienstagabend vor den Beamten versteckt, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

Er war am Abend in den Supermarkt eingebrochen. Dann habe ihn die Alarmanlage aufgeschreckt, sagte ein Polizeisprecher. Als er fliehen wollte, wartete vor der Tür bereits die Polizei. Er rannte zurück ins Gebäude und versteckte sich im Kühlraum hinter Kartons.

Die Polizei suchte mit zwei Wärmebildkameras und einem Spürhund nach dem Einbrecher. Über dem Supermarkt kreiste ein Polizeihubschrauber. Rund eine Stunde harrte der 18-Jährige in seinem Versteck aus, bis ihn die Beamten schließlich fanden.

Der Mann wurde wegen Unterkühlung behandelt. Erbeutet hatte er nach Polizeiangaben nichts. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

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Quelle: dpa