Spaziergänge in Düsseldorf: Das sind die schönsten Strecken

Nicht jeder will beim Gang an die frische Luft gleich tausende Kalorien verbrennen oder hunderte Kilometer hinter sich bringen. Meist reicht auch ein kleiner Spaziergang um wieder glücklich zu werden. Wir haben uns nach den schönsten und gemütlichsten Strecken in Düsseldorf umgeschaut.
Düsseldorf Spazieren
Quelle: Shutterstock.com / Evgeniya Telennaya

Die lange Zeit der Corona-Pandemie hat viele Menschen wortwörtlich dazu bewegt, endlich mal wieder vor die Tür zu treten und ihre Heimat per pedes zu erforschen: Spaziergänge entpuppen sich als wunderbare Alltagsflucht, praktisch ein kurzer Urlaub daheim. Raus aus den heimischen vier Mauern, raus an die frische Luft und in die Natur!

Wir zeigen euch die schönsten Strecken in Düsseldorf für Fußgänger:

Rheinwiesen Oberkassel

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Rheinwiesen Oberkassel

Bei so einem Ausblick geraten sogar Hunde ins Schwärmen. Quelle: Johannes Bornewasser

Der Klassiker für alle, die auf der „anderen“ Rheinseite wohnen: Das Ufer vom Rhein bietet sich immer wieder perfekt für einen Spaziergang an, wobei die aktuelle Verfassung von Vater Rhein wesentlich mitbestimmend dafür ist, wie weit herab ihr zum Wasser spazieren könnt. Insbesondere im Frühjahr führt der Fluss nicht nur das Schmelzwasser aus den fernen Bergen mit sich, sondern auch jede Menge Regenwasser – da reicht der Rhein gerne mal bis zum Deich und überschwemmt sogar die Festwiese, in der im Sommer regelmäßig die Größte Kirmes am Rhein stattfindet.

Als Touren bieten sich im Wesentlichen zwei Optionen an: Vom Kaiser-Friedrich-Ring lässt es sich bequem zwischen Oberkasseler- und Theodor-Heuss-Brücke spazieren, inklusive fantastischem Ausblick auf die Düsseldorfer Altstadt und den Schlossturm am anderen Ufer.

Alternativ erforscht ihr die Rheinwiesen rund um die Rheinkniebrücke im Süden – hier lassen sich insbesondere morgens geniale Fotos vom Sonnenaufgang hinter der Industrie am Hafen, dem Medienhafen, dem Fernsehturm und dem Landtag machen. Tipp: Vom kleinen und kostenlosen Park & Ride Parkplatz an der Drususstraße kommt ihr recht schnell auf die Wiesen.

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Himmelgeister Rheinbogen

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Noch eine ganze Spur weiter südlich findet ihr den sogenannten “Himmelgeister Rheinbogen”, eine wunderbare, unter Naturschutz stehende Landschaft zwischen dem Rhein und den Stadtteilen Itter und Himmelgeist, nur wenige Minuten mit dem Auto von der Heinrich-Heine-Universität entfernt. Somit ist der Rheinbogen auch für Studenten ein lohnenswertes Ausflugsziel um mal wieder „Luft in den Kopf bekommen“.

Über den Parkplatz „Himmelgeister Rheinauen“ könnt ihr einen rund sieben bis acht Kilometer langen Rundweg betreten. Strandfreunde nutzen die örtlichen Geheimtipps um den Rhein vor allem im Sommer von seiner schönsten Seite zu erleben. Zudem gibt es vor Ort auch einen der wenigen FKK-Strände in Düsseldorf.

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Schlosspark Benrath

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Düsseldorf Benrath

Quelle: Shutterstock.com / trabantos

Es ist und bleibt eine der schönsten Schlossanlagen in und rund um Düsseldorf: Der langgezogene Spiegelweiher lädt jährlich zum großen Feuerwerkspektakel, dem “Lichterfest”, zudem lockt der Blumengarten an der Orangerie, der Küchengarten (hier könnt ihr frische Kräuter kaufen) und ein kleiner Spielplatz für Kinder. Erbaut wurde das Schloss von 1755 bis 1773, stolze 700.000 Taler ließ sich Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz den Spaß für seine Kurfürstin Elisabeth Auguste kosten.

Im Süden wird der große Park vom Itterbach begrenzt, der gleich nebenan in den Rhein fließt. Wem der Park mit seinen zahlreichen Ausblicken und Attraktionen nicht ausreicht, der kann seinen Spaziergang über das Benrather Schlossufer gleich am Rhein fortsetzen. Im Süden kommt ihr so recht schnell in die Urdenbacher Kämpe – ein weiteres Highlight für Spaziergänger, Wanderer und Radfahrer.

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Urdenbacher Kämpe

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Nicht unähnlich zum Himmelgeister Rheinbogen begrenzt das Überschwemmungsgebiet der Urdenbacher Kämpe die Stadt im tiefsten Süden von Düsseldorf: Wer anstelle eines Spaziergangs lieber etwas weiter wandern will, erreicht von hier bereits den Monheimer Stadtteil Baumberg. Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist kann gleich weiter in Richtung Monheimer Altstadt und Leverkusen Hitdorf radeln – perfekt um sich im Sommer ein Bierchen zu gönnen. Noch besser: In Monheim befindet ihr euch auf der “Biergrenze” zwischen Düsseldorf und Köln – und bekommt somit sowohl leckeres Alt, als auch Kölsch vom Fass.

Wer mit dem Auto anreist, hat im wesentlichen zwei Optionen: Der Wanderparkplatz Piels Loch lässt euch das Gebiet von Norden aus erforschen, der Parkplatz Aalschokker hingegen liegt am westlichsten Zipfel von Baumberg direkt an den Rheinterrassen Baumberg Beach – perfekt für einen leckeren Mittagsschmaus und einen anschließenden Spaziergang.

Die Urdenbacher Kämpe bietet neben den Rheinterrassen noch einige weitere, kulinarische Highlights: Haus Anleger“ ist wohl das populärste Restaurant in der Ecke, von den genannten Parkplätzen solltet ihr eine gute halbe Stunde Fußweg einrechnen. Abseits der grünen Wege findet ihr im Stadtteil Urdenbach viel Auswahl für hungrige Mäuler: Das „Alte Fischhaus“ bietet feine deutsche Küche mit mediterranem Touch, die “Extratour zum alten Rhein” veranstaltet Lesungen und Comedy-Abende, Fans italienischer Kochkunst sollten das “Fernando” ausprobieren und die “Töpferstube” verwöhnt euren Gaumen gut bürgerlich mit gefüllten Paprika, Schnitzeln, Hackbraten und Gambas.

Tipp: Für einen Spaziergang durch die Kämpe solltet ihr unbedingt festes Schuhwerk mitbringen!

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Südpark / Volksgarten

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Das „Zeitfeld“ umfasst 24 Uhren und empfängt euch gleich am Eingang zum Südpark. Quelle: Shutterstock.com / Photos by D

Über den riesigen Park & Ride Parkplatz Südpark erreicht ihr binnen weniger Minuten einen der besten und größten Parks in ganz Düsseldorf: Extrem viel Liegefläche lädt zum ausgiebigen Picknicken ein, hinter jeder Ecke verbirgt sich eine neue Skulptur oder ein spannender Themengarten. Insbesondere für Kinder genial: Im Irrgarten könnt ihr euch richtig austoben!

Weitere Highlights: Der Deichsee, die Minigolf-Anlage, das Café Südpark, das Zeitfeld, die Eventlocation Haus Deichgraf, die Wasserachse und Dahliengärten, der Seilgarten und der angrenzende Spielplatz für Kinder, sowie der Biergarten VierLinden (Livemusik und Open-Air-Kino). Hier wird euch garantiert nicht langweilig!

Hofgarten

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Hofgarten Kö Bogen Düsseldorf

Der Übergang vom Hofgarten zum Kö-Bogen bietet einen modernen, fast futuristischen Blick auf Düsseldorf. Quelle: Shutterstock.com / trabantos

Zentraler geht es kaum: Insbesondere für Touristen, aber auch alle Anwohner, ist der Düsseldorfer Hofgarten der perfekte grüne Fleck zwischen Altstadt, Kö-Bogen und Ehrenhof. Mit dem Märchenbrunnen, dem Musikpavillon und einem großen Spielplatz gibt es an jeder Ecke was zu schauen und zu tun. Läufer freuen sich über die abwechslungsreichen Routen, Feinschmecker werden im Hofgarten von allen Seiten von hochwertiger Gastronomie umgarnt.

Tipp: Wer hungrig ist, sollte die Altstadt ausnahmsweise mal links liegen lassen und sich nach Norden orientieren. In Düsseldorf-Pempelfort reihen sich mittlerweile unzählige interessante Gastro-Highlights aneinander.

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Rheinpark Golzheim

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Rheinpark Golzheim

Quelle: Shutterstock.com / Peeradontax

Von der Tonhalle über die Rheinterrasse Düsseldorf bis zum Stadtstrand-Düsseldorf an der Theodor-Heuss-Brücke: Rund um den Rheinpark Golzheim reihen sich einige waschechte Highlights der Stadt, welche sich auch gerne mal zum groß angelegten Event-Spaziergang kombinieren lassen. Chillen in den Liegestühlen am Stadtstrand, danach ab zum Fischmarkt (von April bis November einmal pro Monat) um einen guten Wein zu trinken und abschließend noch hoch auf die Theodor-Heuss-Brücke um die Aussicht auf den Rhein und die Altstadt zu genießen? Alles ist möglich!

Tipp 1: Ein Besuch vom kultigen Fortuna Büdchen ist Pflicht und zudem ein guter Start- und Endpunkt für jeden Spaziergang rund um den Rheinpark Golzheim!

Tipp 2: Im Rheinpark Golzheim findet ihr auf der ausgezeichneten Hundewiese einen der schönsten Plätze für eure treuen Vierbeiner innerhalb der Stadt.

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Nordpark / Japanischer Garten

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Quelle: Shutterstock.com / saiko3p

Selbst wer eine etwas längere Anfahrt in Kauf nehmen muss: Der Düsseldorfer Nordpark und der angrenzende, japanische Garten sind eigentlich IMMER einen Ausflug wert. Parken könnt ihr entweder direkt am Aquazoo, oder an der Messe nebenan, alternativ funktioniert auch die Anreise per Straßenbahn U78 und U79 (Haltestelle Nordpark/Aquazoo) reibungslos.

Mit über 36 Hektar Fläche könnt ihr hier durchaus auch längere Zeit verbringen: Unzählige Wasserspiele und hübsche Blumenbeete locken vor allem im Frühling und Sommer, breite Wege und große Freiflächen befreien euch aus der Klaustrophobie der städtischen Straßen und Gassen.

Noch eine ganze Spur hübscher ist der japanische Teichgarten im Westen des Parks, in unmittelbarer Nähe zum Rhein: Wer hier einen Sitzplatz findet und den Kois im Teich beim “Um-die-Wette-blubbern” zuschaut, der wähnt sich für kurze Zeit wie im Land der aufgehenden Sonne am anderen Ende der Welt. Unbedingt eine Bento-Box mitbringen!

 

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Nur ein Manko trübt den Spaß im Nordpark und japanischen Garten: Die Nähe zum Flughafen trägt den Sound startender und landender Maschinen etwas zu dicht an euer Trommelfell heran. Andererseits könnt ihr auf diese Weise vielleicht etwas leichter vom nächsten Urlaub träumen.

EKŌ-Haus der Japanischen Kultur e.V.

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Wo wir gerade von Japan reden, müssen wir natürlich auch noch das beliebte EKŌ-Haus der Japanischen Kultur von der Liste haken: Gelegen auf der anderen Rheinseite im lauschigen Düsseldorf Heerdt, gibt euch der integrierte japanische Garten noch eine zweite Möglichkeit eine dicke Portion asiatisches Zen innerhalb der Stadt zu genießen.

Für einen wirklich ausgedehnten Spaziergang ist das Gelände zwar zu klein, für ein “Häppchen” zwischendurch aber genau richtig. Ansonsten verbindet man den Besuch natürlich am besten auch mit dem Besuch vom EKŌ-Haus, welches euch rund ums Jahr neue Ausstellungen und kulturelle Highlights näherbringt.

>>Alle Infos zum EKŌ-Haus und seinem Programm findet ihr hier!<<

Grafenberger Wald

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Grafenberger Wald Aussichtspunkt Düsseldorfer Fernsehturm

Die „Schöne Aussicht“ wurde passend benannt. Quelle: Leah Hautermans

Wem die Parks in Düsseldorf noch immer zu vollgepackt und durchgeplant sind, der findet spätestens im Grafenberger Wald sein Wanderglück: 100 Hektar Wald und gleich mehrere Steigungen lassen das Abenteuerherz gelangweilter Rheinländer höher schlagen. Zudem gilt der Aussichtspunkt “Schöne Aussicht” als einer der besten Motiv-Lieferanten für alle Fotografen, die Düsseldorf nicht immer aus den bekannten Perspektiven zeigen wollen.

Tipp: Der nahe gelegene Wildpark ist das perfekte Ausflugsziel für Eltern mit Kindern! Die Tiere vor Ort (Damwild, Wildschweine und Rehe) lassen sich liebend gerne mit Karotten, Nüssen und Äpfeln füttern. Zudem findet ihr vor Ort ein Bienenhaus und einen Spielplatz. Öffnungszeiten und weitere Infos gibt es über die offizielle Homepage.

Tipp 2: Der Parkplatz am Wildpark eignet sich gleichzeitig auch perfekt, um den Rest des Grafenberger Waldes zu erforschen – er liegt praktisch mittendrin. Alternativ steuert ihr den Parkplatz Staufenplatz / Park & Ride Burgmüllerstraße im Süden, oder den Parkplatz Mörsenbroicher Weg im Norden an.

Aaper Wald

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Mit 200 Hektar Fläche ist der Aaper Wald nördlich vom Grafenberger Wald gleich doppelt so groß: Eingegrenzt wird das Gebiet vom Stadtteil Rath im Westen und Knittkuhl im Osten – viel Gelegenheit also, um den Schrittzähler der Smartwatch bei Laune zu halten. Nebenbei könnt ihr euch über den knapp vier Kilometer langen Waldlehrpfad in Sachen Baum- und Tierbestand fortbilden. Hier kommt ihr an den “Frauensteinen” vorbei – der Legende nach erstarrten die Mädels nach einem Gerichtsprozess zu Stein.

Tipp: Familien mit Kindern sollten sich den großen Waldspielplatz nicht entgehen lassen, nur wenige Minuten von der Haltestelle “Oberrath” (U72) entfernt.

Unterbacher See

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Quelle: Shutterstock.com / Lukasz Dro

Eine der populärsten Ruhe-Oasen in Düsseldorf ist insbesondere im Sommer leider nur noch selten wirklich “ruhig”: Unzählige Fahrradfahrer, Bollerwagen-Familien und Open-Air-Fans bevölkern dann die Wege und Straßen vor Ort. Auch Parkplätze werden im Sommer gerne knapp – parkt lieber gleich etwas weiter weg, anstelle euch mitten ins Getümmel zu wagen. Wer dennoch gleich vor Ort parken will, der hat zwei Optionen: Der Parkplatz am Unterbacher See führt euch zu den nördlichen Campingplätzen und dem Strandbad Nordstrand, der Parkplatz Campingplatz Süd und Strandbad Süd entsprechend auf die andere Seite des Sees.

Geboten wird euch viel: Spielplätze, gleich zwei Schwimmbäder, eine Surf Schule, Liegewiesen, Cafés und Biergärten, sowie ein wunderbarer Rundweg um den See sind nur die Spitze des Eisbergs.

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Eller Forst

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Das große Waldgebiet, welches sich nordwestlich vom Unterbacher See in Richtung Düsseldorf Vennhausen zieht, dürfte vor allem Fahrradfahrer glücklich machen: Die meisten Wege sind schnurstracks gerade gezogen. Wer auf seinen Spaziergängen etwas optische Abwechslung sucht, der bleibt besser in den Randbereichen vom Eller Forst unterwegs: Ein Blick auf den Unterbacher See ist immer super, nebenbei findet sich in unmittelbarer Nachbarschaft im Süden der Eselsbach und Schloss Eller, sowie im Norden das kinderfreundliche Gut Klein Düssel.

Tipp: Im Westen wird der Forst durch die Bahnstrecke begrenzt. Wer schlecht plant, muss hier einige längere Umwege einplanen.

Elbsee / Menzelsee

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Vabali Spa Düsseldorf Elbsee

Der perfekte Platz für Entspannung: Das „Vabali Spa“ am Elbsee. Quelle: Düsseldorf TONIGHT

Wem der Unterbacher See zu vollgepackt ist, der findet am Elbsee und Menzelsee vielleicht sein Glück: Da es hier kein Strandbad gibt, ist der Zulauf weitaus geringer. Dafür locken einige wirklich schöne Aussichtspunkte auf den See, auch wenn der Spaziergang einmal rund um den See mit anderthalb bis zwei Stunden für viele Leute eher als waschechte Wanderung ausfallen dürfte.

Tipp: Die Umrundung vom Elb- und Menzelsee lässt sich auch hervorragend mit dem Fahrrad bestreiten.

Tipp 2: Wer nach seiner Tour ausgelaugt ist, der findet im Vabali Spa der perfekten Abschluss. In den Saunen und Wasserbecken lässt sich direkt auf den See blicken, eine Massage entspannt euch zusätzlich.

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Rheinpark Bilk / Paradiesstrand

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Das kleine Areal rund um den Düsseldorfer Fernsehturm ist auch als “Rheinpark Bilk” bekannt. Von hier bietet sich ein Spaziergang zum nahen Paradiesstrand an, der euch über das Wasser am Medienhafen führt: Das schon von Weitem gegen den Wind laut nach Urlaub riechende Areal lockt jährlich unzählige Düsseldorfer an den Rhein, um die Haare im Wind flattern und die Füße im Sand buddeln zu lassen. Die Möglichkeiten für einen längeren Spaziergang sind leider aufgrund der nahen Industrieflächen begrenzt – und der nächste Rückkehrpunkt in die Zivilisation (S-Bahnhof Düsseldorf Hamm) rund vier Kilometer Fußweg entfernt.

Abseits davon könnt ihr es euch hier aber auch einfach so gemütlich machen: Der Blick auf den Fernsehturm und Oberkassel sind immer wieder fantastisch, vor allem zum Sonnenuntergang hin beschert euch die Aussicht von den Brücken am Medienhafen zahlreiche Instagram-würdige Momente. Und wer danach noch schmausen will, der findet vor Ort die zu jedem Geschmack passende Auswahl.

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