Was für eine Geschichte aus Russland! Und das auch noch an Ostern! In Russland ist ein angeblich toter Hund wieder auferstanden. Der Vierbeiner wurde schon begraben, doch er buddelte sich selbst wieder aus. Unglaublich, aber wahr!

Der 18 Jahre alte Hund bewegte sich nicht mehr und lag auf seiner Decke. „Dik“ war tot, da waren sich seine Besitzer sicher. Die zwei Schwestern aus dem russischen Örtchen Novonikolsk erwiesen ihrem geliebten Haustier, das ihnen jahrelang die Treue gehalten hatte, die letzte Ehre und begruben es. Dabei hatten sie jedoch ein entscheidende Detail übersehen, denn der Hund war gar nicht tot – und hatte auch noch nicht vor, zu sterben. 

Und doch hatten sie ihn begraben. Zum Glück hatten sie kein allzu tiefes Loch ausgehoben. Denn, als der Hund aus der Bewusstlosigkeit aufwachte, fing er an, sich aus seinem eigenem Grab auszubuddeln. Völlig erschöpft schleppte sich der Vierbeiner zur Hauptstraße, wo er von hilfsbereiten Menschen gefunden wurde. Sie brachten ihn in einen Tierheim, wo der vorschnell für tot erklärte Hund wieder aufgepäppelt wurde.

Als der Hund wieder bei Kräften war, fotografierten Angestellte, um den Besitzer ausfindig zu machen, oder ein neues Zuhause für „Dik“ in den Sozialen Medien zu finden. Und tatsächlich: Die Besitzer sahen „Diks“ Fotos und waren heilfroh, dass ihr Hund gar nicht gestorben war. Sie fuhren sofort zum Tierheim und holten ihr Haustier mit Tränen der Freude in den Augen wieder ab.

Aus Dankbarkeit spendeten die beiden Frauen dem Tierheim 5000 Rubel (umgerechnet 70 Euro), wie Tierheim-Chefin Irina Mudrova der „Daily Mail“ bestätigte. Ende gut, alles gut.

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