Foto: Screenshot YouTube
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Eine französische Bulldogge ist in einer Tierhandlung in der chinesischen Stadt Quanzhou zu Tode gekommen. Sie wurde von einem Mann in ein Aquarium geworfen, erst dann fällt den umstehenden Leuten auf, dass der Hund nicht schwimmen kann. Die Schaulustigen filmten aber in Ruhe weiter.

In dem Video ist zu sehen, wie der Hund wild im Aquarium herumwedelt, er versucht sich noch über Wasser zu halten. Zum Schluss erkennt man noch, wie der Hund allmählich den Kampf verliert und untergeht.

Laut „Daily Mail“ griff ein Mitarbeiter der Tierhandlung erst 30 Sekunden später ein, da war allerdings bereits jede Hilfe zu spät. Der Hund ertrank an Ort und Stelle. Dabei gibt die Handlung an, Schwimmunterricht für Vierbeiner zu geben.

Im Falle der Bulldogge zeigte sich aber schnell, dass sie im Wasser nicht lange überleben würde. „Sie kann nicht schwimmen“, rief noch eine Kundin panisch. 

Allerdings hielt der besorgniserregende Zustand des Vierbeiners die Schaulustigen nicht davon ab, den Hund noch bis zu dessen Ertrinken zu filmen. Daraufhin hat sich der Laden bei den Hundebesitzern entschuldigt.

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