Start, Termine, TV-Übertragung

Was Sky und RTL zur neuen Formel-1-Saison planen

Start, Termine, TV-Übertragung: Was Sky und RTL zur neuen Formel-1-Saison planen Start, Termine, TV-Übertragung: Was Sky und RTL zur neuen Formel-1-Saison planen Foto: dpa/Joan Monfort
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RTL hat wieder Konkurrenz. Ein Jahr lang durfte der Kölner Fernsehsender die Formel 1 in Deutschland exklusiv übertragen, doch Mitte Februar verkündete der Pay-TV-Anbieter Sky sein überraschendes Comeback im Motorsport. Der neue Vertrag läuft nach Sky-Angaben zwei Jahre.

Für RTL könnte sich das Sky-Comeback bei den Quoten bemerkbar machen. Zuletzt hatte der frei zu empfangende Privatsender steigende Zuschauerzahlen registriert. Die 21 Rennen der vergangenen Saison sahen durchschnittlich 4,54 Millionen Menschen, was nach RTL-Angaben eine Steigerung von 150.000 entspricht. Die erfolgreichste Übertragung war der Große Preis von Deutschland mit 6,12 Millionen Zuschauern. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zur neuen Saison.

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Die Formel 1 im TV: Was bietet RTL?

RTL zeigt für gewöhnlich die Qualifikation am Samstag und das Rennen am Sonntag komplett live im frei empfangbaren Fernsehen, dies allerdings mit Werbeblöcken. Dabei setzt der Privatsender, der die Formel 1 noch mindestens bis Ende 2020 im Free-TV zeigen wird, weitgehend auf das bewährte Format mit dem bekannten Team. Moderator ist Florian König, als Kommentator hinter dem Mikrofon sitzt Heiko Wasser, und Kai Ebel sucht in der Boxengasse nach Interviewpartnern. Insgesamt drei Experten hat RTL unter Vertrag. Der ehemalige Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg und Timo Glock sind jeweils zehn Mal im Einsatz, davon drei Mal gemeinsam. Bei vier Rennen wechselt Co-Kommentator Christian Danner die Rolle und wird als Experte eingesetzt. Live-Bilder vom ersten und zweiten Training am Freitag gibt es meist beim Nachrichtensender n-tv.

Die Formel 1 im TV: Was bietet Sky?

Pay-TV-Sender Sky verspricht das komplette Formel-1-Wochenende vom ersten Freien Training bis zum Rennen live und – zumindest während des Renngeschehens – ohne Werbeunterbrechungen zu übertragen. "Damit hören wir auf die Wünsche zahlreicher unserer Kunden, die die Art, wie wir die Formel 1 zeigen, vermisst haben", sagte Geschäftsführer Holger Enßlin. Der Bezahlsender musste sich nach der einjährigen Unterbrechung allerdings ein neues Formel-1-Team suchen. Reporterin an der Strecke ist Sandra Baumgartner. Als Kommentator arbeitet wieder Sascha Roos. Als Experten verpflichtete Sky Ralf Schumacher, der gemeinsam mit Roos die Mehrzahl der Rennen aus dem Studio in München analysieren wird. Der früher für Sky tätige Marc Surer arbeitet inzwischen in der Schweiz für den SRF. Außerdem greift Sky auf das Material seiner britischen und italienischen Schwestersender zurück. Dort sind als Experten auch die früheren Weltmeister Damon Hill, Jenson Button und Jacques Villeneuve am Mikrofon.

Ist die Formel 1 auch im Livestream im Internet zu sehen?

Ja! Die Rennserie selbst bietet alle Rennen auf ihrer kostenpflichtigen Plattform F1 TV an. Monatlich kostet das 7,99 Euro, das Komplett-Paket gibt es für 64,99 Euro für die ganze Saison. Zuschauer können zwischen dem deutschen und britischen Sky-Kommentar wählen. Auch RTL bietet auf seiner Plattform TVNOW einen kostenpflichtigen Live-Stream an. Sky-Nutzer können die Rennen im Stream bei Sky Go verfolgen.

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Alle Termine: Der Formel-1-Rennkalender für die Saison 2019

Nach 2016 und 2018 umfasst die Welttournee der Formel 1 auch in diesem Jahr 21 Grand Prix. Mehr waren es nie in einer Saison. Das 1000. Königsklassen-Rennen findet im April in Shanghai statt.  

1. Rennen: 17. März: Australien/Melbourne, 06.10 Uhr  
2. Rennen: 31. März, Bahrain/Sakhir, 17.10 Uhr  
3. Rennen: 14. April, China/Shanghai, 08.10 Uhr  
4. Rennen: 28. April, Aserbaidschan/Baku, 14.10 Uhr  
5. Rennen: 12. Mai, Spanien/Barcelona, 15.10 Uhr  
6. Rennen: 26. Mai, Monaco/Monte Carlo, 15.10 Uhr  
7. Rennen: 9. Juni, Kanada/Montreal, 20.10 Uhr  
8. Rennen: 23. Juni, Frankreich/Le Castellet, 15.10 Uhr  
9. Rennen: 30. Juni, Österreich/Spielberg  15.10 Uhr  
10. Rennen: 14. Juli, Großbritannien/Silverstone, 15.10 Uhr  
11. Rennen: 28. Juli, Deutschland/Hockenheim, 15.10 Uhr  
12. Rennen: 4. August, Ungarn/Budapest, 15.10 Uhr  
13. Rennen: 1. September, Belgien/Spa-Francorchamps, 15.10 Uhr  
14. Rennen: 8. September, Italien/Monza, 15.10 Uhr  
15. Rennen: 22. September, Singapur/Singapur, 14.10 Uhr  
16. Rennen: 29. September, Russland/Sotschi, 13.10 Uhr  
17. Rennen: 13. Oktober, Japan/Suzuka, 7.10 Uhr  
18. Rennen: 27. Oktober, Mexiko/Mexiko-Stadt, 20.10 Uhr  
19. Rennen: 3. November, USA/Austin, 20.10 Uhr  
20. Rennen: 17. November, Brasilien/Sao Paulo, 18.10 Uhr  
21. Rennen: 1. Dezember, Vereinigte Arabische Emirate/Abu Dhabi, 14.10 Uhr

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Welche Regeländerungen greifen für die Formel-1-Saison 2019?

Tiefgreifende Regeländerungen gibt es zur neuen Formel-1-Saison nicht. Am auffälligsten sind die breiteren Front- und Heckflügel der Autos. Vieles anderes ist Detailarbeit im eher Verborgenen. Ein Überblick über die wichtigsten Neuerungen:

ZUSATZPUNKT: In der Formel 1 werden Fahrer in der neuen Saison für die schnellste Rennrunde mit einem Extra-Punkt für die WM-Wertung belohnt. Den Vorschlag des Motorsport-Weltrats verabschiedete am Montag die Formel-1-Strategiegruppe und -Kommission auf ihrer Sitzung. Demnach wird die Regelung schon beim Auftakt am 17. März in Melbourne greifen und soll für mehr Action am Rennende sorgen. Den zusätzlichen Zähler für die Weltmeisterschaft gab es bereits in den Jahren 1950 bis 1959. In der Saison 1958 war diese Wertung titelentscheidend, als Mike Hawthorn zwei schnellste Rennrunden mehr als Stirling Moss gelangen und er auch deshalb mit einem Punkt Vorsprung die WM gewann. Im vergangenen Jahr hätte das neue Punktesystem keine Auswirkung auf die WM gehabt. Lewis Hamilton hatte am Ende 88 Punkte Vorsprung vor dem Gesamtzweiten Sebastian Vettel.

DESIGN: Der FRONTFLÜGEL ist um 20 Zentimeter breiter als in der vergangenen Saison. Er misst nun zwei Meter in der Breite. Er ist zudem stark vereinfacht, zwei Zentimeter höher und 2,5 Zentimer nach vorn versetzt. Auch beim HECKFLÜGEL gilt: Höher (2 Zentimeter), breiter (10), einfacher. Die Hoffnung: Mit den neuen Flügeln soll das Überholen einfacher werden.

REIFEN: Auch hier ist soll weniger einfacher sein. Exklusivhersteller Pirelli reduzierte die Gummi-Mischungen von sieben auf fünf. An den Rennwochenenden werden die drei ausgewählten Versionen jeweils nur noch Soft, Medium und Hard genannt. Der weichste Reifen (soft) ist für gewöhnlich der schnellste, verschleißt aber auch schneller. Der härteste Reifen (hard) hält im Normalfall über die längste Distanz, ist aber im Schnitt langsamer.

TANKMENGE: Die Autos dürfen für die Rennen mit 110 Kilogramm Sprit betankt werden, das sind fünf Kilogramm mehr als 2018. Das Klagen über zu kontrolliertes Fahren, weil womöglich der Tank vor der Zieldurchfahrt leer sein könnte, wurde erhört. Die Hoffnung: Mehr Vollgas, mehr Spektakel vor allem gegen Ende der Rennen.

GEWICHT: Fahrer müssen mit ihrer Montur und dem Sitz mindestens 80 Kilogramm wiegen. Wer das nicht erreicht, muss Zusatzgewichte anbringen. Sie dürfen allerdings nicht beliebig an strategisch wichtigen Punkten eingesetzt werden. Der Nachteil, den größere und damit oft schwerere Fahrer hatten, ist zumindest gemindert. Das Mindestgewicht der Autos wurde von 733 auf 743 Kilogramm erhöht.

ZIELFLAGGE: Es gibt sie weiterhin, die schwarz-weiß karierte Flagge. Gewunken werden soll sie zum Rennende auch noch. Das offizielle Ende eines Grand Prix wird neuerdings aber offiziell durch Lichtsignale erklärt.

Welche Piloten sind neu dabei?

Offiziell gibt es drei Neulinge. Lando Norris (McLaren), George Russell (Williams) und Alexander Albon (Toro Rosso) haben noch keinen Grand Prix absolviert. Ein Rückkehrer, der sich ein wenig wie ein Neuling fühlen dürfte, ist Robert Kubica. Der Pole galt einmal als WM-Kandidat, sein letztes Formel-1-Rennen bestritt er am 14. November 2010 in Abu Dhabi. Am 6. Februar 2011 erlitt Kubica in Italien bei einem Rallye-Unfall schwere und bis heute sichtbare Verletzungen vor allem am rechten Unterarm und der rechten Hand. Mit 34 Jahren bekam er bei Williams nochmal ein Stammcockpit.

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Wie viele deutsche Piloten sind am Start?

Wie schon in der vergangenen Saison vertreten Sebastian Vettel (Ferrari) und Nico Hülkenberg (Renault) die deutschen Farben. Das war's dann auch schon. Pascal Wehrlein ist zumindest im Umfeld der Formel 1 zurück. Nach einer DTM-Saison gehört der Worndorfer zu einem Quartett, das sich bei Ferrari die Aufgaben im Simulator teilen soll. Nebenbei fährt Wehrlein noch in der vollelektrischen Rennserie Formel E für Mahindra. In die Nachwuchsakademie von Ferrari ist mittlerweile Schumachers Sohn Mick aufgerückt.

Wie viele Punkte gibt es für welchen Platz?

Derzeit gibt es für den Rennsieger jeweils 25 Punkte, der Zweite erhält 18 Zähler, der Dritte 15. Für Platz zehn gibt es noch einen WM-Punkt.

Gibt es wieder ein Rennen in Deutschland?

Ja. Sebastian Vettel kann auch in diesem Jahr versuchen, unweit seiner Geburtsstadt Heppenheim erstmals auf dem Hockenheimring zu gewinnen. 2018 war er bei Regen in Führung liegend ins Kiesbett gerutscht. Nach kniffligen Verhandlungen und dank einer Finanzspritze von Mercedes findet das Deutschland-Rennen am 28. Juli statt. 2015 und 2017 war Deutschland gar nicht im Rennkalender vertreten gewesen. Mit entscheidend war diesmal auch die Bereitschaft von Autobauer Mercedes, als Titelsponsor des Grand Prix aufzutreten.

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Die Formel-1-Teams der Saison 2019

MERCEDES

Teamchef: Toto Wolff
Firmensitz: Brackley (England)
Debütsaison: 2010
Chassis: W10
Motor: Mercedes-Benz
Grand-Prix-Teilnahmen: 177
Siege: 78
Fahrer: Lewis Hamilton (Großbritannien)/Valtteri Bottas (Finnland)
Titel: Konstrukteurs-Weltmeister 2014 bis 2018

FERRARI

Teamchef: Mattia Binotto
Firmensitz: Maranello (Italien)
Debütsaison: 1950
Chassis: SF90
Motor: Ferrari
Grand-Prix-Teilnahmen: 970
Siege: 235
Fahrer: Sebastian Vettel (Heppenheim)/Charles Leclerc (Monaco)
Titel: 16 Mal Konstrukteurs-Weltmeister

RED BULL

Teamchef: Christian Horner
Firmensitz: Milton Keynes (England)
Debütsaison: 2005
Chassis: RB15
Motor: Honda
Grand-Prix-Teilnahmen: 265
Siege: 59
Fahrer: Max Verstappen (Niederlande)/Pierre Gasly (Frankreich)
Titel: Konstrukteurs-Weltmeister 2010 bis 2013

RENAULT

Teamchef: Cyril Abiteboul
Firmensitz: Enstone (England)
Debütsaison: 1977
Chassis: RS19
Motor: Renault
Grand-Prix-Teilnahmen: 439
Siege: 37
Fahrer: Nico Hülkenberg (Emmerich)/Daniel Ricciardo (Australien)
Titel: Konstrukteurs-Weltmeister 2005 und 2006

HAAS

Teamchef: Guenther Steiner
Firmensitz: Kannapolis (USA)
Debütsaison: 2016
Chassis: VF-19
Motor: Ferrari
Grand-Prix-Teilnahmen: 62
Siege: -
Fahrer: Romain Grosjean (Frankreich)/Kevin Magnussen (Dänemark)
Titel: -

MCLAREN

Teamchef: Zak Brown
Firmensitz: Woking (England)
Debütsaison: 1966
Chassis: MCL34
Motor: Renault
Grand-Prix-Teilnahmen: 842
Siege: 182
Fahrer: Carlos Sainz jr. (Spanien)/Lando Norris (Großbritannien)
Titel: 8 Mal Konstrukteurs-Weltmeister

RACING POINT

Teamchef: Otmar Szafnauer
Firmensitz: Silverstone (England)
Debütsaison: 2008
Chassis: RP19
Motor: Mercedes-Benz
Grand-Prix-Teilnahmen: 212
Siege: -
Fahrer: Sergio Pérez (Mexiko)/Lance Stroll (Kanada)
Titel: -

ALFA ROMEO

Teamchef: Frédéric Vasseur
Firmensitz: Hinwil (Schweiz)
Debütsaison: 1993
Chassis: C38
Motor: Ferrari
Grand-Prix-Teilnahmen: 373
Siege: -
Fahrer: Kimi Räikkönen (Finnland)/Antonio Giovinazzi (Italien)
Titel: -

TORO ROSSO

Teamchef: Franz Tost
Firmensitz: Faenza (Italien)
Debütsaison: 2006
Chassis: STR14
Motor: Honda
Grand-Prix-Teilnahmen: 247
Siege: 1
Fahrer: Daniil Kwjat (Russland)/Alexander Albon (Thailand)
Titel: -

WILLIAMS

Teamchef: Frank Williams
Firmensitz: Grove (England)
Debütsaison: 1975
Chassis: FW42
Motor: Mercedes-Benz
Grand-Prix-Teilnahmen: 723
Siege: 114
Fahrer: Robert Kubica (Polen)/George Russell (Großbritannien)
Titel: 9 Mal Konstrukteurs-Weltmeister

Alle Fahrer- und Konstrukteurs-Weltmeister der Formel 1

Weltmeister und die Zahl ihrer Titel:

Michael Schumacher (Kerpen) 7 (1994,95,2000-04)
Juan Manuel Fangio (Argentinien) 5 (1951,54-57)
Lewis Hamilton (England) 5 (2008,14,15,17,18)
Sebastian Vettel (Heppenheim) 4 (2010-13)
Alain Prost (Frankreich) 4 (1985-86,89,93)
Ayrton Senna (Brasilien) 3 (1988,90,91)
Nelson Piquet (Brasilien) 3 (1981,83,87)
Niki Lauda (Österreich) 3 (1975,77,84)
Jackie Stewart (Schottland) 3 (1969,71,73)
Jack Brabham (Australien) 3 (1959-60,66)
Fernando Alonso (Spanien) 2 (2005,06)
Mika Häkkinen (Finnland) 2 (1998,99)
Emerson Fittipaldi (Brasilien) 2 (1972,74)
Alberto Ascari (Italien) 2 (1952,53)
Graham Hill (England) 2 (1962,68)
Jim Clark (Schottland) 2 (1963,65)
Nico Rosberg (Wiesbaden) 1 (2016)
Jenson Button (England) 1 (2009)
Kimi Räikkönen (Finnland) 1 (2007)
Jacques Villeneuve (Kanada) 1 (1997)
Damon Hill (England) 1 (1996)
Nigel Mansell (England) 1 (1992)
Keke Rosberg (Finnland) 1 (1982)
Alan Jones (Australien) 1 (1980)
Jody Scheckter (Südafrika) 1 (1979)
Mario Andretti (USA) 1 (1978)
James Hunt (England) 1 (1976)
Jochen Rindt (Österreich) 1 (1970)
Dennis Hulme (Neuseeland) 1 (1967)
John Surtees (England) 1 (1964)
Phil Hill (USA) 1 (1961)
Mike Hawthorn (England) 1 (1958)
Giuseppe Farina (Italien) 1 (1950)

Konstrukteurs-Weltmeister:

Ferrari 16 (1961,64,75-77,79,82,83,99-2004,07,08)
Williams 9 (1980,81,86,87,92-94,96,97)
McLaren 8 (1974,84,85,88-91,98)
Lotus 7 (1963,65,68,70,72-73,78)
Mercedes 5 (2014-18)
Red Bull 4 (2010-13)
Renault 2 (2005,06)
Brabham 2 (1966,67)
Cooper 2 (1959,60)
Brawn 1 (2009)
Benetton 1 (1995)
Tyrrell 1 (1971)
Matra 1 (1969)
BRM 1 (1962)
Vanwall 1 (1958)

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Quelle: Mit dpa-Material