Foto: Screenshot Twitter
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Stellt euch kurz folgende Situation vor: Ihr steht irgendwo in Deutschland an einem Bahnsteig und wartet auf euren Zug. Was würde wohl passieren, wenn jemand mit einem lebenden Fuchs auf der Schulter am Gleis aufkreuzt und ebenfalls auf die Bahn wartet? Massenpanik? Schreie? Das wäre überall auf der Welt so? Nicht in Russland!

Andere Länder, andere Sitten: In der russischen Hauptstadt passiert bei dem beschriebenen Szenario jedenfalls (fast) gar nichts. Eine junge Frau wartet mit anderen Menschen auf die nächste U-Bahn und trägt dabei lässig einen lebenden Fuchs auf der linken Schulter. Das Tier ist angeleint und wartet brav auf den einfahrenden Zug. 

Und die Passanten? Niemand verzieht eine Miene. In der russischen Hauptstadt Moskau scheint ein solcher Anblick niemanden, aber auch wirklich niemanden aus der Fassung zu bringen. Kaum einer nimmt Notiz von dem ungewöhnlichen Fahrgast. Ein paar Blicke, mehr passiert nicht.

Als der Zug anhält, öffnet sich die Tür und die Frau betritt die Bahn. Dann bricht das Video ab. Das Filmchen wurde auf Twitter schon mehr als sechs Millionen Mal angeschaut. Ein echter viraler Hit! Schaut euch das Video hier selbst an:

Doch es bleiben Fragen offen: Wieso hält die Frau einen Fuchs als Haustier? Nach Einschätzung von Experten ist dies nicht so einfach möglich. Und selbst wenn: Wieso bleiben alle Mitreisenden so ruhig? Und warum verhält sich das Raubtier so ruhig? Ist das Video am Ende etwa nicht echt? Wir können euch leider keine Antworten auf diese Fragen geben, wollten euch aber die skurillen Bilder nicht vorenthalten.

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