Foto: Jo Yarnall / Twitter (Screenshots)
Foto: Jo Yarnall / Twitter (Screenshots)

Ein falsch geparktes Auto hat in der britischen Kleinstadt St Ives den Unmut vieler Menschen auf sich gezogen. Sollte der Besitzer wieder auftauchen, ist eine Fahrt durch eine Waschstraße jedenfalls mehr als angebracht.

Beleidigende Worte auf zahlreichen Zetteln, eine Tüte mit Hundescheiße, ein halb ausgenommener Fisch und jede Menge Müll: Die Britin Jo Yarnall lud mehrere Fotos bei Twitter hoch, die ein so „dekoriertes“ Auto in der englischen Kleinstadt St Ives zeigen. Der Grund für die Wut: Das Auto wurde offenbar vor Tagen mitten in einer Zufahrt zu einem Parkplatz abgestellt. Vom Besitzer fehlt seitdem jede Spur. 

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„Ich frage mich, ob ihm etwas passiert ist, aber selbst, wenn er erkrankt ist, gibt es immer noch keine Entschuldigung dafür, dort zu parken und die Leute davon abzuhalten, auf den Parkplatz zu kommen“, sagte Yarnall dem Lokal-Portal „Cornwall Live„. Die Polizei ist mittlerweile eingeschaltet.

Besonders kurios: Dienstagmorgen hat jemand den Müll vom Auto entfernt. Umgeparkt wurde es allerdings nicht.

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