Bereits seit dem 18. Jahrhundert werden im Osten Australiens immer wieder sogenannte Yowies gesichtet. Die Existenz der zweibeinigen Menschenaffen konnte bisher aber noch nicht bewiesen werden. Nun hat das Schicksal einer Familie den Kult wieder aufleben lassen.

Laut der britischen Tageszeitung „Daily Mail“ wird die Familie, die in der Stadt Gold Coast lebt, seit Monaten von einer Kreatur terrorisiert – es soll sich auch in diesem Fall um einen Yowie handeln, die Beschreibungen stimmen mit jenen aus der Vergangenheit überein.

Darüber hinaus haben Wanderer zuletzt einen „sehr ungewöhnlichen“ Fußabdruck entdeckt – im Vergleich zu einem durchschnittlichen Menschenfuß soll der gefundene Abdruck mehr als doppelt so groß sein.

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Die Bürger an der Ostküste Australiens sind gleichermaßen alarmiert und belustigt. Immerhin geht der Mythos bis tief ins 18. Jahrhundert zurück. Die Familie aus Gold Coast gibt an, erst immer wieder komische Geräusche aus einem Busch gehört zu haben.

„Dann bin ich zum Geländer gegangen, um mir die Situation genauer anzuschauen und da habe ich es gesehen“, schrieb die Mutter der australischen Yowie-Forschung. „Es war riesig. Ich stand einfach nur zitternd da und hatte Angst. Das riesige Teil war unserem Haus so nah.“

Auch ihr Mann und die beiden Kinder geben an, den Menschenaffen bereits gesehen zu haben. Die Angst ist anscheinend so groß, dass dem 10 Jahre alten Sohn verboten wurde, allein das Haus zu verlassen.

Dean Harrison, der bereits seit knapp 25 Jahren versucht, den Yowies auf die Schliche zu kommen, erklärt, dass es zwei Arten der Spezies gebe. Die großen Menschenaffen seien etwa zwischen 1,80 – 2,50 Meter groß, die kleinen zwischen 1,20 – 1,50 Meter. Falls ihr also eine Australien-Reise geplant habt: Augen auf!