Foto: Alexander Kirch/Shutterstock.com (Symbolbild)
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Das war so ganz sicher nicht geplant. Nachdem sich ein Einbrecher in Frankfurt am Main zunächst erfolgreich mithilfe eines Bettlakens Zugang zu einer Filiale im vierten Stock verschafft hatte, stürzte er bei seinem Fluchtversuch in die Tiefe.

Um etwa 22 Uhr am Sonntagabend soll sich der 34-jährige Mann mit einem Bettlaken vom fünften in den vierten Stock abgeseilt haben, um in ein Geschäft einzubrechen. Dort angekommen, habe er laut Polizei Bargeld aus einer Wechselkasse entnommen, aber nicht bemerkt, dass er bereits Alarm ausgelöst hatte.

Als das Gebäude nur kurze Zeit später von der Polizei umstellt gewesen sei, habe der Mann versucht, über das Bettlaken zu fliehen. Dabei sei er ersten Erkenntnissen zufolge vier Stockwerke tief auf ein Gitter eines mit Pappe beladenen Rollwagens gefallen. „Wie genau der Sturz abgefedert wurde, konnten sich die Beamten vor Ort auch nicht ganz erklären“, heißt es in der Polizeimitteilung. Fest stehe aber, dass der Rollwagen ihm das Leben rettete.

Derzeit befinde sich der Mann im Krankenhaus, Lebensgefahr bestehe nicht.

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