Foto: Screenshot Twitter
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Keine Frage, diese Bilder sind nichts für schwache Nerven! Beim englischen Zweitliga-Duell zwischen Aston Villa und dem FC Reading wurde Angreifer Nelson Oliveira von seinem Gegenspieler derart übel im Gesicht getroffen, dass seine Verletzungen eher an einen Boxkampf als an ein Fußballspiel erinnern.

Passiert ist es in der 73. Spielminute. Reading-Stürmer Oliveira stürzt nach einem Zweikampf mit Villas Tyrone Mings zu Boden und wird nur wenige Sekunden später von den Stollen seines Gegenspielers mitten im Gesicht getroffen. Keine Absicht, klar. Aber ganz schön übel!

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Für den 27-Jährigen, der von Norwich City an den FC Reading ausgeliehen wurde, war das Spiel damit vorbei. Noch auf dem Platz wurde er von Sanitätern behandelt und anschließend sofort ins Krankenhaus gebracht. Dort mussten nicht nur seine tiefen Schnittverletzungen genäht, sondern auch seine gebrochene Nase operiert werden.

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Immerhin: Nur wenige Stunden später meldete sich Oliveira bei seinen Fans und postete ein Bild, auf dem er schon deutlich besser aussieht. 

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Seine Frau ließ sich dennoch nicht so einfach beruhigen. Via Instagram schoss sie scharf gegen Oliveiras Gegenspieler Mings: „Das war ein furchtbarer Tag für uns. Ich hoffe, dass dieser Typ eine lange Sperre erhält. Für sein Verhalten gibt es keine Entschuldigung. Er weiß, wo der Kopf ist. Es muss etwas passieren, damit darf er nicht davon kommen“, schrieb sie.

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Der Grund? Der Schiedsrichter ließ nach der Aktion einfach weiterspielen, sah kein absichtliches Foulspiel von Mings. Der Innenverteidiger von Aston Villa entschuldigte sich zudem bei seinem Gegenspieler. „Es tut mir zutiefst leid für Oliveira. Ich hoffe, er ist okay“, schrieb er bei Twitter.

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