„Strike a pose“-Festival in Düsseldorf: Diese Programmpunkte erwarten euch

Freunde der Kunst und Kultur aufgepasst: Das "Strike a pose"-Festival ist zurück und vereint Kunst, Mode und Style auf kreative Art und Weise. Alle Infos zur Veranstaltung in Düsseldorf findet ihr hier.
Strike-a-pose Düsseldorf
Das diesjährige "Strike-a-Pose"-Festival findet vom 2. - 4. Juni in Düsseldorf statt. Foto: Tonight.de / J. Former
Das diesjährige "Strike-a-Pose"-Festival findet vom 2. - 4. Juni in Düsseldorf statt. Foto: Tonight.de / J. Former

Das „Strike a pose“-Festival ist zurück und geht in diesem Jahr zum dritten Mal in Düsseldorf an den Start. Vom 2. bis 4. Juni findet in der K21 der Kunstsammlung NRW, dem NRW-Forum, in der Sammlung Philara sowie beim Telekommunikationsanbieter Sipgate ein buntes Programm zu den Schwerpunkten Kunst und Mode statt, bei denen die beiden Bereiche auf kreative Art und Weise vereint werden. Verschiedene Formen des Protests stehen dabei im Fokus.

Passend zum diesjährigen Motto der Veranstaltung „Wie wollen wir in Zukunft leben?“ gibt es zudem Vorträge im nachhaltigen Concept Store „Live Lab Studios“ und anderen Projekträumen.

Für die Teilnahme am Festival muss kein Eintritt gezahlt werden. Eine kleine Auswahl der Programmpunkte haben wir hier für euch zusammengestellt.

„Strike a pose“-Festival in Düsseldorf: Diese Veranstaltungen finden im K21 statt

Im K21 der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen erwarten euch gleich mehrere Highlights: So zeigt die iranisch-kanadische Künstlerin und Designerin Maryam Keyhani einen Hut, den sie nicht elegant auf dem Kopf trägt, sondern der ihren ganzen Körper bedeckt.

Modedesignerin Venera Kazarova kreiert indessen Kostüme aus Papier, die auf den ersten Blick träumerisch wirken, bei genauerem Hinsehen aber ihren politischen und gesellschaftlichen Protest zum Ausdruck bringen.

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Daneben lädt das Düsseldorfer Dessous-Label Opaak zwölf Fotografen ein, die aktuelle gesellschaftliche Themen, wie etwa Sexualisierung des weiblichen Körpers, Gleichberechtigung, Schönheitsideale, Mutterschaft und nachhaltige Werteschaffung, in ihren Arbeiten zu thematisieren.

„Strike a pose“-Festival in Düsseldorf: Auch diese Programmpunkte solltet ihr nicht verpassen

Geesche Terlau und Joshua Simon betrachten in ihrer Ausstellung im NRW-Forum unter dem Motto „Forking“ Produktionsketten und Lieferketten sowie die Verschmelzung von Kunst, Mode, Stil und Design.

In der Sammlung Philara präsentieren der Künstler Thomas Scheibitz und das Düsseldorfer Modelabel Suzusan ein speziell für das „Strike a pose“-Festival konzipiertes Projekt. Zudem werden als offizieller Teil des Festivalprogramms am Freitagabend (2. Juni) Mode- und Kunst-Performances gezeigt, wie die des israelischen Künstlers Gili Avissar, der mit seinen selbst genähten Kostümen und Stoffbahnen das Verhältnis von Körper und Raum auslotet.

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Die Räume des Telekommunikationsanbieters Sipgate bieten Professionals aus unterschiedlichen Branchen eine Bühne, um sich über aktuelle Entwicklungen der Mode- und Kunstwelt auszutauschen und sich zu vernetzen. Kuratiert wird das Ganze von der freien Journalistin und Trend Consultant Karolina Landowski und der Redakteurin für Nachhaltigkeit in der Mode- und Textilindustrie Cynthia Blasberg.

Weitere Infos zu den Programmpunkten des Festivals gibt es auf der Homepage von „Strike-a-Pose“.