Ukraine-Demo, Corona-Demo, Öffnung der Altstadt: Polizei rechnet mit viel Arbeit

In Düsseldorf hat die Polizei an diesem Samstag alle Hände voll zu tun. Wegen der Demonstrationen und der Öffnung vieler Kneipen und Clubs bekommen die Beamten Unterstützung aus dem Umland.
Polizei Düsseldorf Rheinpromenade Blaulicht
Foto: Shutterstock.com / Igor_PS
Polizei Düsseldorf Rheinpromenade Blaulicht
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Die Polizei in Düsseldorf hat an diesem Samstag alle Hände voll zu tun. Neben der seit Wochen üblichen Corona-Demonstration in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt kommen an diesem Wochenende noch eine Demonstration gegen den Krieg in der Ukraine hinzu. Zudem sind viele Clubs und Kneipen in der Altstadt wieder offen.

So kam es bereits gestern schon zu etlichen Zwischenfällen, es wurden viele Platzverweise ausgesprochen. So sollen sich laut „Bild“ bereits gestern an Brennpunkten diverse Gruppen bei schönem Wetter zusammengefunden haben, die Probleme bereiteten.

Vor allem wegen der Vorfälle rund um das Karnevalswochenende, wo es unter anderem Messerstechereien gegeben hat, will die Polizei hart durchgreifen, wie es weiter heißt. Bereits am Freitag kam es zu vielen Zwischenfällen, wo auch der Krankenwagen kommen musste.

Um der Lage noch besser Herr zu werden, sollen diesmal sogar Hundertschaften aus dem Umland hinzugezogen werden. Denn bereits am vergangenen Wochenende wurden die Ordnungshüter teils massiv angegangen von Leuten, „die es auf Konfrontation mit der Polizei, Eskalation und Gewalt angelegt hatten“.

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