Foto: Twitter/Matt Bradley
Foto: Twitter/Matt Bradley

Als Kriegsberichterstatter aus Syrien berichtete der US-amerikanische Reporter Matt Bradley normalerweise über seriöse und ernste Themen. Zu einem unfreiwillig komischen wie peinlichen Zwischenfall ist es jedoch am vergangenen Freitag gekommen. Bradley wollte sich nochmal schick für seinen Auftritt machen, doch ein Twitter-Clip lässt Bradley alles andere als gut aussehen.

Während einer Nachrichtensendung auf dem US-Sender „MSNBC“ will sich Moderator Ali Velshi bei Bradley über die aktuelle Lage in Syrien erkundigen. Der Korrespondent hatte da aber wohl noch nicht mit seinem Einsatz gerechnet und war stattdessen noch mit seiner Frisur beschäftigt. Offenbar störte ihn etwas an seinen Haaren. Und was macht Bradley, wenn Haargel oder -wachs außer Reichweite sind? Rotzt sich mal eben in die Hand, um sein Haupthaar mit seiner Spucke zu richten. Live im TV!

Das Ganze macht er dann auch noch mit der anderen Hand – doch bevor man sieht, wie er sich die zweite Ladung in die Haare schmiert, schwenkt die Kamera wieder schnell zurück ins Hauptstudio. Dort schaut der perplexe Moderator in die Kamera. Korrespondent Bradley ist nicht mehr zu sehen, aber wohl noch zu hören: „Okay, gut? Besser?“, fragt er. Richten sich seine Worte vielleicht an einen Kollegen vor Ort, der ihn auf seine schief sitzenden Haare aufmerksam machte? Das können wir nicht sagen. Wohl aber, dass Bradley für einen der größten Fremdschäm-Momente des Jahres gesorgt hat.

Zu Wort kam der Kriegsreporter erst einmal nicht. Offenbar gab es Probleme mit der Leitung, weshalb Bradley seinen Kollegen aus den USA wohl auch nicht hören konnte. 

Dass sich nun die ganze Welt über den witzigen Fauxpas lustig macht, hat Bradley der Twitter-Nutzerin „Valerie Breiman“ zu verdanken, die das Ganze offenbar mit dem Handy mitfilmte und auf Twitter hochlud. Dort hat der Clip mittlerweile über acht Millionen Aufrufe.

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