Foto: Igor Link/shutterstock
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Ein 30 Jahre alter Mann hat offensichtlich einen über den Durst getrunken. Dass der Mann nicht mehr bei Sinnen war, dokumentieren zumindest seine Taten eindrucksvoll.

Erst belästigte er zwei Frauen auf dem Vorplatz des Dortmunder Hauptbahnhofs. Später schlug er in den Räumen der Bundespolizeiwache einen Beamten mit der Faust. Mit 2,3 Promille wurde er in das Polizeigewahrsam eingeliefert.

Gegen 0:30 Uhr informierten zwei Frauen eine Streife der Bundespolizei, dass ein Mann ihnen nachstellen würde. Kurz darauf begab sich die in Rede stehende Person zu den Bundespolizisten. Da eine Kommunikation mit dem alkoholisierten und aggressiven Mann vor Ort nicht möglich war, wurde er zur Wache gebracht. Dort nahm er seine Fäuste hoch und griff einen Bundespolizisten an. Dieser überwältigte den Mann.

Bei der anschließenden Abnahme von Fingerabdrücken wehrte sich der 30-Jährige polnische Staatsangehörige ohne festen Wohnsitz so aggressiv, dass gleich drei Bundespolizisten die Maßnahme durchzusetzen mussten.

Da er mit 2,3 Promille erheblich alkoholisiert war, wurde er später in das Dortmunder Polizeigewahrsam eingeliefert. Die Bundespolizei leitete gegen den 30-Jährigen ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Polizeibeamte ein.

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