Foto: Shutterstock/ Andre Kofod
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Auf Gran Canaria ist es zu einem bestürzenden Unglück gekommen: Ein achtjähriger Junge hat sich an einem Hot Dog verschluckt und ist vor den Augen seiner Familie erstickt. Die Notärzte konnten den Jungen trotz 45-minütiger Reanimation nicht retten.

Laut „Canarias7″ war die Familie im Rahmen der Festivitäten zur Sommernachtswende in Telde unterwegs. Gegen Mitternacht entschieden sich die Eltern, noch einen Snack zu sich zu nehmen und kaufte Hot Dogs.

Bereits beim ersten Bissen soll sich der Junge dann verschluckt haben. Als sich die Situation zuspitzte, setzten die Angehörigen zu ersten Wiederbelebungsmaßnahmen an. Kurz darauf trafen Notärzte ein und versuchten den Jungen zu animieren.

Doch alle Versuche des Rettungsdienstes blieben erfolglos, der Junge konnte nicht reanimiert werden und verstarb rund 45 Minuten nach dem verheerenden Biss in den Hot Dog. Die Leiche wurde an die zuständige Justizbehörde gegeben, die nun eine Untersuchung einleiten wird.

Hector Suarez, der Burgermeister von Telde, hat der Familie bereits sein Beileid ausgesprochen und eine zweitätige Trauerphase angeordnet. Zudem werden alle Flaggen in dem Ort vorerst auf Halbmast wehen.

Die Angehörigen des Toten haben im Rahmen des Unglücks einen Schock erlitten und werden von Seelsorgern unterstützt. „Die Familie wird von uns jegliche Unterstützung bekommen, die sich nun braucht. Wir sind alle sehr betroffen“, sagte Suarez.