Foto: Photographee.eu/shutterstock.com
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Manchmal gibt es glückliche Zufälle im Leben, auch wenn diese zunächst gar nicht so glücklich aussehen. Davon kann die 41-jährige Sarah Williamson ein Lied singen. Denn nur weil ihr Mann ihr eine Rippe brach, entdeckten Ärzte im Krankenhaus später, dass sie an Knochenmarkkrebs leidete.

Ein Jahr lang lebte die Mutter einer sechsjährigen Tochter mit Rücken- und Schulterschmerzen, ohne sie behandeln zu lassen. Einfach, weil sie dachte, ihre Probleme würden durch eine Laufverletzung verursacht. Das berichtet die „Daily Mail„.

Doch der Grund war viel ernster. Das wurde jedoch erst klar, als ihr Mann sie an ihrem Geburtstag liebevoll in den Arm nehmen wollte und ihr dabei eben eine Rippe brach. Nachfolgende Untersuchungen ergaben, dass sie Krebs hatte. Die Diagnose sei „verheerend“ gewesen, inzwischen geht es aber wieder bergauf.

Williamson stimmte zu, zwecks Behandlung an einer Studie der Unversität in Newcastle teilzunehmen, erhielt im Zuge dessen eine Chemotherapie und eine Stammzellentransplantation sowie später Lenalidomid, ein spezielles Medikament, das aktuell noch nicht allgemein zugänglich ist. „Ich habe aber kaum Nebenwirkungen gespürt, und alle meine Schmerzen sind verschwunden“, freute sie sich.

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