MontanaBlack
Foto: Instagram/MontanaBlack

Für diesen Vergleich muss er sich nun einiges anhören! In einem Video hat MontanaBlack, einer der größten Streamer Deutschlands, Frauen mit Hunden verglichen. Nachdem diese Äußerung auf Social Media verbreitet wurde, ist die Aufregung groß.

„Frauen sind wie Hunde“, mit dieser Aussage schockt der YouTube-Star in einem seiner Streams. Rund 2,3 Millionen Abonnenten hat Marcel Eris, wie MontanaBlack mit bürgerlichem Namen heißt, auf YouTube – auf der Streaming-Plattform Twitch hat er zuletzt auch die Zwei-Millionen-Follower-Marke geknackt.

Damit gehört der 31-Jährige zu den bekanntesten Online-Persönlichkeiten des Landes – seine Reichweite ist enorm. Den Ausschnitt mit der fragwürdigen Aussage hat BeHaind, ein anderer YouTuber, auf Twitter gepostet.

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Auch das 48 Sekunden lange Video hat schon knapp 900.000 Aufrufe, BeHaind ist ziemlich empört. „Kleiner Reminder: Das hier ist MontanaBlack. Einer der größten Streamer der Welt. Autor des erfolgreichsten Hörspiels im deutschen Markt 2019. Mehrere Millionen Follower, viele davon heranwachsend. Und das ist MontanaBlacks Meinung zu Frauen“, schreibt er.

In den Kommentar kommt natürlich eine Riesendiskussion auf. Während einige Nutzer Behaind unterstellen, gegen einen seiner „Konkurrenten“ zu schießen oder den Vergleich als „idiotisch“ bezeichnen, geben andere MontanaBlack sogar recht.

Der 31-Jährige trifft die Aussage im Rahmen einer Diskussion über Freiraum in einer Beziehung. „Ein Hund, den du immer neben dir an der Leine hälst, ihn immer ranziehst […] ist der bei der ersten Gelegenheit, wenn die Leine reißt, ist der Hund weg“, sagt er.

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Stattdessen solle man auch bei Frauen „Leine geben“. Dann seien die Vorzeichen für die Beziehung deutlich besser. „Montes Grundaussage ist ja nur, dass man seinem Partner Freiraum in der Beziehung geben soll, find ich nix verwerflich dran. Im Gegenteil“, schreibt ein User. „Einfach auf den Punkt gebracht“, heißt es in einem anderen Kommentar.

MontanaBlack äußerte sich selbst zu der Diskussion um seine Aussage und beschuldigt BeHaind, er suche nur nach etwas Negativem. „Aber in diesem Clip gibt es nix Negatives. Im Gegenteil, ich sage ganz klar,  dass man Frauen nicht einengen sollte bzw. Sachen verbieten/unterdrücken“, sagt er.