Am Sonntag hat in New York die Verleihung des MTV Video Music Awards stattgefunden. Allerdings gab es den größten Aufreger nicht auf der Bühne, sondern auf dem Roten Teppich. Da gab es eine Auseinandersetzung zwischen Conor McGregor und Musiker Machine Gun Kelly.

Der Promi-Auflauf war groß, als in der Nacht vom Sonntag auf Montag in Brooklyn die MTV Video Music Awards verliehen wurden. Zu den Abräumern bei der Preisverleihung zählten die K-Pop-Band BTS, Olivia Rodrigo und Lil Nas X mit je drei Awards.

Conor McGregor zwei Monate nach Beinbruch in Kampflaune

Für die Schlagzeilen sorgte aber wieder einmal ein Star, der mit Musik gar nichts am Hut hat: Conor McGregor! Der UFC-Kämpfer war ziemlich genau zwei Monate nach seinem bisher letzten Kampf, einer Niederlage gegen Dustin Poirier, als Gast geladen.

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Weil er sich im Kampf das Bein brach, hatte er einen Gehstock dabei. Weder der Stock noch die Verletzung hielten ihn aber davon ab, auf einen anderen Gast loszugehen – dabei handelt es sich um niemand Geringeres als Musiker Machine Gun Kelly, der mit Freundin Megan Fox dabei war.

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Wollte Machine Gun Kelly kein Foto mit Conor McGregor machen?

MGK konnte sich selbst über einen Video Music Award freuen, dürfte allerdings ziemlich überrascht gewesen sein, als der Ire plötzlich auf ihn losging. Zunächst wurde berichtet, dass Ursache des Streits war, dass Machine Gun Kelly kein Foto mit McGregor machen wollte. Zuvor hatte der UFC-Kämpfer den Musiker offenbar darauf angesprochen.

Das Management von McGregor bestreitet das mittlerweile und lässt mitteilen, McGregor habe niemanden nach einem gemeinsamen Foto gefragt. Woran es aber nichts zu rütteln gibt, sind die Aufnahmen, wie viele Menschen einstreiten müssen, um die beiden Streithähne auseinanderzuhalten.

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Conor McGregor hatte auch Megan Fox im Blick

Dabei wirkte gerade McGregor in seinem Element, er wütete und schimpfte wie ein Rohrspatz. Immer wieder versuchte er, Machine Gun Kelly und Fox näherzukommen – irgendwie konnten die beiden auseinandergehalten werden.

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Allerdings zeigt eine Aufnahme, dass McGregor Machine Gun Kelly fast mit einem Faustschlag erwischt hätte. Hätte er da nicht knapp verfehlt, wäre die Situation wahrscheinlich noch mehr eskaliert. So ist offenbar nur davon geblieben, dass McGregor Machine Gun Kelly und Fox mit einem Getränk bewarf.

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Wenig später versuchten beide in Mediengesprächen, die Situation herunterzuspielen. Während sich Machine Gun Kelly betont gelassen gab, sprach McGregor davon, ohnehin nichts über den Musiker zu wissen – außer, dass er mit Fox zusammen ist. Solche Auseinandersetzung kann es aber fast nur auf Roten Teppichen geben.

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Alle Gewinner der MTV Video Music Awards im Überblick:

Video of the Year: Lil Nas X: „Montero (Call Me By Your Name)“
Artist of the Year: Justin Bieber
Song of the Year: Olivia Rodrigo: „Drivers Licens“
Best New Artist: Olivia Rodrigo – Geffen Records
Push Performance of the Year: Olivia Rodrigo: „Drivers License“
Best Collaboration: Doja Cat ft. SZA: „Kiss Me More“
Best Pop: Justin Bieber ft. Daniel Caesar, Giveon: „Peaches“
Best Hip-Hop: Travis Scott ft. Young Thug & M.I.A.: „Franchise“
Best Rock: John Mayer: “Last Train Home” – Columbia Records
Best Alternative: Machine Gun Kelly ft. Blackbear: „My Ex’s Best Friend“
Best Latin: Billie Eilish & Rosalía: „Lo Vas A Olvidar“
Best R&B: Bruno Mars, Anderson .Paak, Silk Sonic: „Leave the Door Open“
Best K-pop: BTS – „Butter“
Video For Good: Billie Eilish: „Your Power“
Best Direction: Lil Nas X: „Montero (Call Me By Your Name)“ Directed by: Lil Nas X and Tanu Muino
Best Cinematography: Beyoncé, Blue Ivy, SAINt JHN, WizKid: „Brown Skin Girl“ Cinematography by: Benoit Soler, Malik H. Sayeed, Mohammaed Atta Ahmed, Santiago Gonzalez, Ryan Helfant
Best Art Direction: Saweetie ft. Doja Cat: „Best Friend“ – Art Direction by: Alec Contestabile
Best Visual Effects: Lil Nas X: „Montero (Call Me By Your Name)“ – Visual Effects by: Mathematic
Best Choreography: Harry Styles – „Treat People With Kindness“
Best Editing: Bruno Mars, Anderson .Paak, Silk Sonic: „Leave the Door Open“ – Editing by: Troy Charbonnet