Fritten-Wucher in Kölner Freibädern! Hier kostet eine Pommes 6 Euro

Ganz schön happig! Dank steigender Ölpreise müssen Pommes-Fans für ihren Lieblingssnack in Kölner Freibädern jetzt bis zu sechs Euro hinlegen.
Foto: Dream79/Shutterstock.com (Symbolbild)
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Die Pommes gehört zum Freibadbesuch wie der Dom zu Köln. Doch für den eigentlich eher preiswerten Fastfood-Snack müssen Schwimmgäste mittlerweile ganz schön tief in die Tasche greifen. In einem Kölner Freibad kostet eine große Portion Fritten jetzt 6 Euro.

Seit Mitte Mai hat die Freibad-Saison wieder begonnen. An den heißen Tagen wurde es richtig voll in den Badeanstalten der Kölnbäder. Wie Tonight News erfuhr, sind die Preise für Pommes in mindestens drei Freibädern gestiegen. Grund dafür sei, dass das Frittenfett 120 Prozent teurer geworden ist.

Pommes-Preise: Kölner Freibad zieht auf sechs Euro an

Im Lentpark wurden die Pommes-Preise um einen Euro angehoben. Eine große Portion kostet nun sechs Euro, eine kleine vier Euro. Im Ossendorfbad sowie im Höhenbergbad gibt es einen Preisaufschlag von 50 Cent. In den Freibadanlagen auf der Schäl Sick kostet die große Portion nun vier Euro, die kleine drei. Saucen gibt es immer noch für jeweils 50 Cent dazu.

 

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Und: Die Inflation hat nicht nur für teurere Pommes, sondern auch für kälteres Wasser gesorgt. Kölnbäder-Sprecherin Franziska Graalmann zu Tonight News: „Wenn es heiß draußen ist und die Gäste sowieso alle draußen schwimmen, fahren wir die Temperatur im heißen Whirlpool im Innenbereich etwas herunter. Dann ist das Wasser statt 34 Grad etwa noch 30 Grad warm.“ Bibbern müssen Freibadgäste also nicht. Denn die Temperatur der Außenbecken liegt wie gehabt bei 21 Grad. „Den Rest macht die Sonne“, so Graalmann. Die Vierjahreszeitenbecken werden im Winter auf 30 Grad aufgeheizt. Um wegen der steigenden Energiepreise Kosten zu sparen, wird die Temperatur auch hier im Sommer auf 27 Grad reguliert.

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