Prinz Harry und Meghan am 6. September in Düsseldorf: So sieht ihr Tag aus

Prinz Harry und Meghan sind am 6. September zu Besuch in Düsseldorf. Das Programm für den Tag steht fest, die Polizei ist im Sicherheitsmodus.
Prinz Harry Meghan Markle Juli 2022
Prinz Harry, Herzog von Sussex, und seine Ehefrau Meghan Markle, Herzogin von Sussex, im Juli 2022 im Sitz der Vereinten Nationen in New York. Foto: Seth Wenig/AP/dpa
Prinz Harry Meghan Markle Juli 2022
Prinz Harry, Herzog von Sussex, und seine Ehefrau Meghan Markle, Herzogin von Sussex, im Juli 2022 im Sitz der Vereinten Nationen in New York. Foto: Seth Wenig/AP/dpa

Der Düsseldorf-Besuch des britischen Prinzen Harry und seiner Frau Meghan steht an, die Düsseldorfer Polizei hat sich auf die Ankunft des Paares am 6. September gut vorbereitet und entsprechende Maßnahmen getroffen.

Der Besuch, bei dem es um die – vom Prinzen ins Leben gerufenen und im September 2023 in Düsseldorf und damit erstmals in Deutschland stattfindenden – „Invictus Games“ geht, werde „polizeilich begleitet“, sagte eine Sprecherin, ohne weitere Details zu nennen. Neben Sicherheitsaspekten wird es bei Harrys Besuch dem Vernehmen nach auch um Verkehrsmaßnahmen wie Straßensperren gehen.

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Prinz Harry und Meghan in Düsseldorf: Polizei steht in den Startlöchern

Laut aktuellem Programm kommen Harry und Meghan am frühen Nachmittag in Düsseldorf an. Zunächst soll es einen Empfang im Rathaus geben, bei dem Harry eine Rede hält und sich ins Goldene Buch der Stadt einträgt. Danach soll es eine Schifffahrt über den Rhein bis zum Düsseldorfer Stadion geben. Dort ist eine Pressekonferenz mit Harry angesetzt, bei der er zwar eine Ansprache halten soll – aber keine Fragen beantwortet. Das soll unter anderem Brigadegeneral Alfred Marstaller übernehmen, der Projektleiter der „Invictus Games“. Vermutlich reisen Harry und Meghan noch am gleichen Tag wieder ab. Sie haben in den Tagen danach Anschlusstermine in Großbritannien.

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Wie es aus Polizeikreisen hieß, wird die Polizei nicht in dem großen Umfang unterwegs sein wie beim Besuch von Harrys Bruder Prinz William im August 2016. Damals war es ein Staatsbesuch zum 70-jährigen Bestehen des Landes NRW, auch die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) war zu Gast. Harry kommt dagegen als Privatperson – wegen der von ihm initiierten „Invictus Games“, bei denen es sich um paralympische Wettkämpfe von Kriegsveteranen handelt.

Das Thema Personenschutz für Harry und seine Familie spielt in Großbritannien eine große Rolle. Seitdem der Prinz sich von seinen royalen Pflichten losgesagt hat und in die USA zog, bekommt er bei Besuchen in Großbritannien Polizeischutz nur noch bei offiziellen Terminen – aber nicht im Alltag. Darum gibt es einen Rechtsstreit.

dpa