Japanische Restaurants in Düsseldorf: Unsere liebsten Adressen für Ramen, Sushi und Co.

Wo gibt es japanische Kochkunst in Düsseldorf? Wir verraten euch die besten Restaurant in und um "Little Tokyo": Hier schmeckt es garantiert!
Ramen Japan Nudelsuppe
Quelle: Shutterstock.com / Artit Wongpradu
Quelle: Shutterstock.com / Artit Wongpradu

Düsseldorf hat nicht nur die größte japanische Community in Deutschland, sondern ist auch Heimat einiger der besten japanischen Restaurants des Landes. Die meisten von ihnen finden sich rund um die Immermannstraße im längst als „Little Tokyo“ bekannten Viertel unweit des Düsseldorfer Hauptbahnhofs. Doch auch abseits von Little Tokyo gibt es viele Highlights. Wir listen im Folgenden die besten japanischen Restaurants in Düsseldorf für euch auf.

Bei der großen Auswahl ist auch das Angebot an Gerichten und Preisen weit gestreut: von extrem teuer bis „All You Can Eat“, von hochwertigem Sushi bis zum schnellen Ramen-Snack in der Mittagspause – hier wird jeder Geschmack und jede Geldbörse fündig.

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Ramen in Düsseldorf: Die Top-Adressen zum Nudelsuppe-Schlürfen

Takumi – an diesen Ramen führt kein Weg vorbei

Mit dem Takumi auf der Immermannstraße hat 2007 alles angefangen, seitdem wurde kräftig expandiert: Mehrere Filialen mit unterschiedlichen Schwerpunkten finden sich mittlerweile quer durch Düsseldorf verteilt. Inhaber Haruhiko Saeki gehört nicht nur das Takumi, auch das Umaimon und Yaki-The-Emon sind mit ihm verbandelt – 2001 startete er in Düsseldorf mit der Übernahme vom Kushi-Tei of Tokyo. Der tüchtige Geschäftsführer kämpft seit Jahren darum, die Ramen-Suppe in Deutschland populär zu machen.

Es ist nicht verwegen zu behaupten: Wenn es um japanisches Essen in Düsseldorf geht, führt an Takumi kein Weg vorbei. Das liegt auch daran, dass die zahlreichen Speisen auf der Karte zwar qualitativ hochwertig, aber nicht allzu teuer sind – die einfachen Ramen (Shoyu, Tonkotsu, Miso) kosten zwischen 10 und 12 Euro, schmecken herrlich herzhaft und kommen in einer überragenden Portionsgröße daher. Laut eigener Aussage kommen bei Takumi nur „echte“ japanische Ramen aus Sapporo in die Schüssel.

Abseits der extrem populären Location an der Immermannstraße finden sich weitere Takumi-Restaurants auf der Oststraße und auf der Klosterstraße. Gleich nebenan lockt die „scharfe“ Alternative, das „Takumi Spicy Tantan Men“. Auch auf der Lorettostraße lohnt sich ein Besuch, hier haben die Betreiber einen ehemaligen italienischen Imbiss im Stil einer japanischen Ramen-Küche gestaltet.

  • Adressen:
    Immermannstraße 28, 40210 Düsseldorf
    Immermannstraße 32, 40210 Düsseldorf
    Oststraße 51, 40211 Düsseldorf
    Klosterstraße 72, 40211 Düsseldorf
    Lorettostraße 2, 40219 Düsseldorf
  • Homepage: takumi-duesseldorf.de / Facebook / Instagram

Naniwa – lange Nudeln, lange Schlangen

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Bereits seit einer halben Ewigkeit werden im Naniwa einige der besten Nudelsuppen der Stadt aufgetischt. Die anhaltende Popularität des japanischen Kult-Restaurants, welches nur einen Steinwurf von der Immermannstraße entfernt liegt, sorgt regelmäßig für lange Schlangen vor der Tür. Die Speisekarte bietet euch nicht nur hervorragende Ramen an, sondern auch zahlreiche weitere Klassiker aus dem japanischen Menü-Kosmos – von Gyoza über Mabo Tufo bis hin zu Yakisoba (gebratenen Nudeln) finden sich einige Alternativen zur Nudelsuppe.

Der Star der Karte bleiben aber natürlich die zahlreichen Ramen von Shoyu bis Miso. Wer es gerne scharf mag, sollte die Tantan-Ramen ausprobieren: Das gebratene Schweinehackfleisch und die scharfe Sesam-Paste passen perfekt zusammen! Einen Blick auf die Gerichte und Preise findet ihr auch online.

Tokyo Ramen Takeichi – die perfekte Ramen-Alternative

Mal etwas neues ausprobieren? Dann solltet ihr unbedingt im Takeichi vorbeischauen: Auch hier fokussiert man sich auf köstliche und reichhaltige Ramen. Gleich zwei Locations der Kette finden sich in Düsseldorf, eine auf der Immermannstraße 18, die andere auf der Bismarckstraße 67.

Im direkten Vergleich mit den Platzhirschen vor Ort landet der Ramen hier zwar sicher nicht auf dem ersten Platz, ist aber dennoch eine hervorragende Alternative. Das haben mittlerweile auch viele Düsseldorfer bemerkt: Regelmäßig bilden sich auch hier lange Schlangen vor der Tür.

  • Adressen:
    Immermannstraße 18, 40210 Düsseldorf
    Bismarckstraße 67, 40210 Düsseldorf
  • Homepage: takeichi-ramen.eu

Takezo – diese Eier muss man probieren

Eine weitere Alternative für Ramen-Fans in Düsseldorf hört auf den Namen Takezo – vor allem wenn ihr auf würzige Eier in eurer Nudelsuppe steht, denn die sind hier besonders lecker. Preislich liegen die meisten Nudelsuppen zwischen 11 und 15 Euro, mehrere Menüseiten machen zudem Veganer glücklich. Mit den Kindermenüs, Ramen Set und Chahan Set, wird auch der Nachwuchs satt.

  • Adresse: Immermannstraße 48, 40210 Düsseldorf
  • Homepage: takezo.de

Sushi in Düsseldorf: Die besten Tipps der Stadt

Roku – Japanese Dining & Wine

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Im Herzen des Düsseldorfer Stadtteils Pempelfort, weitab von „Little Tokyo“, findet ihr im Roku ein kleines Sushi-Paradies, in dem japanische Kochkunst par excellence geboten wird. Da das Restaurant auch mit einem Winzer (Hideki Asano) verbandelt ist, erwartet euch vor Ort nicht nur hervorragendes Sushi, sondern auch der dazu passend abgestimmte Wein. Oder kurz: Wer mal richtig fein essen gehen will, der sollte das Roku ganz weit oben auf seiner To-Do-Liste vermerken.

Hyuga – Sushi in Perfektion

Einfache Einrichtung, von außen unscheinbar und dennoch eine der japanischen Top-Adressen der Stadt: das Hyuga auf der Kaiserswerther Straße, etwas weiter im Norden der Stadt. Abseits vom unglaublich guten Sushi lassen euch hier japanische Currys und Tempura regelmäßig das Wasser im Munde zusammenlaufen. Tipp: besser vorab reservieren!

  • Adresse: Kaiserswerther Str. 77, 40476 Düsseldorf
  • Homepage: Facebook

Naniwa Sushi & more – hervorragendes Sushi und Tempura

Keine Lust auf Nudelsuppen? Das Naniwa an der Klosterstraße kann noch mehr – und zwar gleich gegenüber im „Naniwa Sushi & more“. Falls euch die lange Schlange vor dem Ramen-Restaurant mal wieder abschrecken sollte, gibt es hier gleich die passende Alternative – zwar ohne Nudelsuppen, dafür aber mit perfekt zubereiteten Sushi in allen Farben und Formen. Leckere vegetarische Varianten und herrliche Tempura runden das Programm gekonnt ab. Die Preise hier sind eher gehoben, wer mit einem schmalen Geldbeutel haushalten muss, der sollte sich vielleicht besser an anderer Stelle umschauen.

Nagomi – traditionelles Sushi und authentisches Essen

Im Nagomi wird eher selten Deutsch oder gar Englisch gesprochen, doch wer die Sprachhürde einmal überwunden hat, der freut sich über einige der leckersten Sushi der Stadt: das einfach eingerichtete Restaurant auf der Bismarckstraße gehört zu den authentischsten Japan-Erlebnissen in Düsseldorf. Wer mit Sushi nichts anfangen kann, findet hier übrigens auch einige äußerst empfehlenswerte Alternativen: Allen voran die dicken Udon-Nudeln sind mehr als nur eine Empfehlung wert.

  • Adresse: Bismarckstraße 53, 40210 Duesseldorf
  • Homepage: nagomi.de

Japanisch essen in Düsseldorf: Das sind die besten Restaurants

Nagaya und Yoshi by Nagaya – japanisch essen mit Michelin-Stern

Seit Jahren rangieren die Restaurants unter Chefkoch Yoshizumi Nagaya auf den Top-Listen der Stadt ganz oben. Der wesentliche Unterschied der beiden Restaurants: Im Nagaya wirkt die Küche etwas moderner, hier fließen japanische und westliche Elemente in perfekter Synthese zusammen. Das „Yoshi by Nagaya“ hingegen kommt eher klassisch daher – und lässt nicht nur bei Sushi-Fans das Foodie-Herz höher schlagen.

Günstig wird der Abend hier jedoch nicht: über 200 Euro zahlt ihr für ein Neun-Gänge-Menü, bekommt dafür aber auch feinstes Wagyu-Rind, Sushi und Sashimi serviert. Dazu gibt es diverse Weine sowie eine feine Auswahl an Sake.

Kushi-Tei of Tokyo – asiatische Kult-Location mit Holzkohlegrill

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Der traditionelle Platzhirsch in Düsseldorf hört auf den Namen Kushi-Tei of Tokyo und serviert euch die wohl beste japanische Küche der Stadt – viele der Gerichte werden vor Ort über Holzkohle gegrillt. Die perfekt aufeinander abgestimmten Menüs und zahlreichen Angebote haben bei aller Qualität natürlich auch ihren Preis: Im Gegensatz zur Konkurrenz kommt das Kushi-Tei of Tokyo eher hochpreisig daher. Die namensgebenden Yakitori-Spieße gehören dafür zu den wohl besten der Stadt. Auch für eine Portion erstklassiges Sushi ist das Kushi-Tei of Tokyo immer wieder gut.

  • Adresse: Immermannstraße 38, 40210 Düsseldorf
  • Homepage: Instagram

Zero Banchi – Spezialitäten aus Hokkaido

Zero Banchi Hokkaido Kitchen Düsseldorf

Das Zero Banchi ist nicht besonders groß, wirkt aber bereits auf den ersten Blick extrem einladend und gemütlich. Hier lässt es sich aushalten! Foto: Zero Banchi / Suguru Ugajin

Im Gegensatz zu den ganzen alten Hasen auf der Immermannstraße ist das 2022 eröffnete Zero Banchi noch recht frisch auf der Bildfläche in Little Tokyo: Die Küche spezialisiert sich auf einen Teil Japans, der hierzulande wohl eher unbekannt sein dürfte. Im hohen Norden von Hokkaido und dessen Hauptstadt Sapporo wird nicht nur ein erstklassiges Schneefestival gefeiert, sondern auch hervorragend gegessen.

Im Fokus der Küche: Fisch. Extrem frischer Fisch. Was in Sapporo meist vom Nijo-Fischmarkt seinen Weg auf die Teller findet, serviert euch das Team vom Zero Banchi nun auch in Düsseldorf. Unter den Gerichten findet sich beispielsweise die Kaisendon, eine klassische Meeresfrüchte-Bowl aus Hokkaido. Zudem findet gerne Butter ihren Einsatz in der Küche: Zusammen mit Mais kommt sie als einzigartige Kombo auch im klassischen Hokkaido-Ramen zum Einsatz. Eine weitere Eigenheit: Lammfleisch – ob im Ramen, oder in den herrlichen Lamm-Gyoza.

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Yabase – traditionell japanisch, seit über 30 Jahren

Sushi, Nudelgerichte, Bento-Boxen und japanisches Bier erwarten euch im Yabase auf der Klosterstraße in einem gemütlichen, modernen Ambiente. Seit mehr als dreißig Jahren gibt es das Restaurant bereits – und auch weiterhin gilt: authentischer lässt es sich in Düsseldorf kaum japanisch essen.

Das klassische Katsudon-Schnitzel mit Reis kommt für 19 Euro auf den Teller, Toki-Karaage (frittiertes Hühnchen) gibt es für 12 Euro. Für das Sushi muss man etwas tiefer in die Tasche greifen: für das Luxus-Sushi (10 Nigiri und 3 Maki in ausgezeichneter Qualität) werden 38 Euro aufgerufen, weitere Sushi-Menüs rangieren zwischen 20 und 30 Euro.

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Qomo im Fernsehturm – japanische Fusion-Küche „with a view“

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Wenn es nicht unbedingt klassisch japanisch sein muss, ist das Qomo schon wegen der einzigartigen Location einen Besuch wert. Auf einer Höhe von über 170 Metern thront das Restaurant an der Spitze des Rheinturms über ganz Düsseldorf. Für die komplette Rundumsicht müsst ihr dabei nicht aufstehen: das Restaurant dreht sich einmal in der Stunde komplett um die eigene Achse, die wechselnde Sicht auf die Landeshauptstadt lässt die Wartezeit auf das Essen perfekt vergehen.

In Sachen Menü setzt das Qomo auf japanische Fusion-Küche, preislich passt man sich der einzigartigen Location und dem qualitativ hochwertigen Essen an. Aber egal ob Scallop Carpaccio, Spicy Tuna Rolls oder Wagyu-Rind – neben dem tollen Ausblick freut sich bei diesem Ausflug ganz sicher auch euer Gaumen.

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Japanisches Essen in Düsseldorf: Geheimtipps

Yaki-The-Emon – die Okonomiyaki-Profis in Düsseldorf

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Trotz der großen Auswahl an japanischen Restaurants in Düsseldorf, kann das Yaki-The-Emon auf der Klosterstraße durch eine Besonderheit auf sich aufmerksam machen: Nirgendwo sonst lassen sich so leckere Okonomiyaki (japanische Pfannekuchen) finden. Im bequemen Restaurant fühlt ihr euch binnen Sekunden wie in Japan: die Wände sind vollgepackt mit bunten Postern und Schriftrollen, aufgrund der Größe der Location rückt man zwangsweise zusammen.

Wer einmal hier ist, sollte unbedingt die berühmten Okonomiyaki probieren: Übersetzt bedeutet Okonomiyaki wortwörtlich so viel wie „Alles, was du willst – gegrillt“. Der zweite Wortstamm „Yaki“ steht im Japanischen immer für „gegrillt“, wie etwa auch im „Teppanyaki“ (Tischgrill) oder „Yaki Tori“ (Gegrillte Hähnchenspieße).

Die Zubereitung ist denkbar einfach. Aus den Grundzutaten Wasser, Kohl, Mehl, Dashi (Fischsud) und Ei werden Fladen geformt und danach auf einen heißen, eingefetteten Tischgrill gelegt. Hinzukommt alles, worauf man gerade Lust hat: Von in Scheiben geschnittenen Schinken über Salami bis hin zu diverse Fisch- und Gemüse-Sorten passt alles in das Teiggemisch hinein.

Auf den von beiden Seiten gebratenen Okonomiyaki kommt dann noch die typische, dunkle, süß-würzige Okonomiyaki-Sauce – als Topping sorgen feine Mayonnaise-Bahnen und Katsuobushi für das typische Aussehen. Katsuobushi sind getrocknete und geräucherte Fischflocken, welche als Highlight auf den Okonomiyaki gestreut werden. Dank der Hitze „tanzen“ die Flocken dann auf dem Gericht, was für viele Gäste ein besonderes Spektakel ist.

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Bakery Taka – japanische Bäckerei mit Süßwaren

Lust auf klassische, japanische Melonenbrötchen mit Matcha-, Erdbeer- oder Vanille-Füllung? Oder doch lieber süße, mit Bohnenpaste gefüllte Brötchen? Dann noch schnell ein paar süße Mochi obendrauf, ein oder zwei Sandwich-Sets und … ach ja, die Dangos und Ohagis nehmen wir auch noch mit! Wer sich gerne mal in einer etwas anderen Bäckerei austoben will, der ist in der Bakery Taka auf der Immermannstraße goldrichtig.

Doch Vorsicht: nicht alle Süßwaren sind auch süß gefüllt – lasst euch besser vorab beraten, um deftige Überraschungen zu vermeiden.

  • Adresse: Immermannstraße 36, 40210 Düsseldorf
  • Homepage: bakerytaka.de

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Daidokoro Umaimon – der Japan-Tipp auf der anderen Rheinseite

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Zum Abschluss noch ein Tipp für alle linksrheinischen Ramen-Fans am Seestern: Das Daidokoro Umaimon an der Hansaallee 244 in Düsseldorf Lörick öffnet täglich um 11:45 Uhr und serviert legendäre Hühnersuppen, beispielsweise mit Nudeln, Ei und Gemüse.

Fun Fact: Das Lokal wird von denselben Leuten betrieben wie das bereits genannte Takumi und das populäre Kushi Tei of Tokyo.