Foto: Goldencow Images / shutterstock.com
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Als ein belgischer Autofahrer einen Brief der Bußgeldstelle öffnete, dürfte ihm die Kinnlade heruntergeklappt sein: Ihm wurde vorgeworfen, die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 646 km/h überschritten zu haben.

Erlaubt waren innerhalb der Ortschaft Quiévrain 50 km/h, das Schreiben wies aber einen Wert von 696 km/h aus. Doch weil der Belgier nicht etwa mit einem Flugzeug, sondern mit seinem Opel Astra unterwegs war, habe sich die belgische Polizei der Sache angenommen und den Messfehler aufgeklärt: Aufgrund eines falsch eingegebenen Codes am Gerät sei der Fehler entstanden, der der Verwaltung aber entgangen sei. Der Mann sei wirklich zu schnell unterwegs gewesen, aber nur etwas mehr als 10 km/h.