Foto: Dudarev Mikhail/shutterstock.com
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Wer seinen Urlaub am Strand verbringt, möchte eines nicht erleben: eine angespülte Leiche zu entdecken. Und wenn dann auch noch der Kopf fehlt, ist die Horrorvorstellung perfekt. Doch es waren zunächst wohl keine Touristen, sondern örtliche Beamte und Fischer, die an mehreren Touristen-Hotspots im Süden Thailands solche Funde machten.

Zunächst wurde ein enthaupteter Körper am Strand von Mae Ramphueng in Rayong an Land gespült, bevor kurze Zeit später knapp 21 Kilometer entfernt vom ersten Fundort eine zweite Leiche auftauchte – diesmal eben von einem Fischer. Wieder ohne Kopf, aber im Gegensatz zum ersten Verstorbenen mit Unterwäsche bekleidet. Das berichtet „Yahoo 7 News„.

Und der Spuk war damit noch nicht vorbei. In der Nähe von Bangkok trieb lediglich ein – wohl weiblicher – Schädel, nun aber ohne Körper, im Wasser. Die Ermittler fahnden bereits nach den Hintergründen. Sie vermuten aber, dass alle drei Vorfälle in Verbindung miteinander stehen.

Aber noch etwas muss geklärt werden: Wo sind die Köpfe der ersten beiden Leichen? Fragen über Fragen. Gesichert ist lediglich, dass sich die Behörden nach eigenen Angaben besonders auf aktuelle Vermisstenfälle in der Gegend konzentrieren.

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