Es ist die Geschichte von Ashley Mackie und ihrer sterbenskranken Hündin Maggie May, die derzeit tausende Menschen berührt. Die aus Aberdeenshire stammende Schottin ist mit ihrem Alaskan Malamute an einen ganz besonderen Ort gereist, bevor der Vierbeiner eingeschläfert werden musste.

Sie wusste, dass ihr nicht mehr viel Zeit bleiben würde, um mit ihrem geliebten Hund ein paar wundervolle Momente zu verbringen. Zu schwer war die Arthritis-Erkrankung, an der ihre Hündin litt. Also überlegte sich die 38-Jährige, wie sie den Abschied für die neun Jahre alte Maggie May besonders schön gestalten könnte – und fuhr prompt von ihrer Heimat in Fraserburgh in die Berge nach Cairngroms.

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„Maggie May fühlte sich in den Cairngroms immer wie zu Hause und ich wusste, dass ich sie zum Schnee bringen muss, wenn der Schnee nicht zu uns kommt“, sagte Mackie der britischen Tageszeitung „Daily Mail“. Schließlich habe sie der Hunde-Dame in den vergangenen Monaten immer wieder zugeflüstert, dass sie noch einmal Schnee sehen werde.

Und da sie ihr Versprechen nicht brechen wollte, fuhr sie mit Maggie vier Stunden in die Berge. „Wir saßen einfach nur zwei Stunden dort und genossen die Landschaft mit Maggie, wie sie den Schnee durch die Luft wirbelte. Es war wundervoll.“

Es waren also die letzten, schönen Momente im Leben von Maggie May. Am Montag wurde sie dann eingeschläfert – und wird ihrem Frauchen ganz sicher immer in besonderer Erinnerung sein.