Was ist der häufigste Grund für Pannenhilfe-Einsätze der Gelben Engel des ADAC?

Was ist der häufigste Grund für Pannenhilfe-Einsätze der Gelben Engel des ADAC? Der häufigste Grund für Pannenhilfe-Einsatz der Gelben Engel des ADAC ist eine defekte Autobatterie. Defekte Autobatterien gibt es beim ADAC somit also häufiger als platte Reifen, qualmende Motoren oder auch leere Tanks. 
Foto: Peter Reinisch/ADAC Luftrettung/obs
Foto: Peter Reinisch/ADAC Luftrettung/obs

Die Führerschein-Probezeit für Fahranfänger sollte nach Ansicht des Allgemeinen Deutschen Automobil-Clubs (ADAC) von zwei auf drei Jahre verlängert werden. Eine solche Reform mache Sinn. „Fahranfänger haben nach wie vor das höchste Unfallrisiko. Eine weiter verbesserte und intensivere Fahranfängerausbildung kann zu deutlich mehr Sicherheit im Straßenverkehr beitragen“, sagte ADAC-Sprecherin Katrin van Randenborgh mit Blick auf Pläne der Verkehrsminister und einen entsprechenden Bericht von Verkehrsexperten.
Was ist der häufigste Grund für Pannenhilfe-Einsätze der Gelben Engel des ADAC? Der häufigste Grund für Pannenhilfe-Einsatz der Gelben Engel des ADAC ist eine defekte Autobatterie. Defekte Autobatterien gibt es beim ADAC somit also häufiger als platte Reifen, qualmende Motoren oder auch leere Tanks.

In einem gewissen zeitlichen Abstand sollten nach Erhalt der Fahrerlaubnis eine «Feedback-Schleife» eingeführt werden. „Das können Feedbackfahrten oder Fahrsicherheitstrainings sein. Nach erfolgreicher Teilnahme wäre dann wiederum eine Reduzierung der Probezeit um ein Jahr denkbar“, betonte van Randenborgh. Am Donnerstag und Freitag treffen sich dafür dann die Verkehrsminister der Länder in einer Videoschalte zu einer Konferenz, bei der die „Reform des Maßnahmensystems für Fahranfänger“ auf der Tagesordnung steht.

Der ADAC unterstützte auch Pläne, das begleitete Fahren bereits ab 16 Jahren zu ermöglichen. Bisher geht das erst ab 17 Jahren. Mit einer Altersherabsetzung könne der Lernzeitraum verdoppelt und das Unfallrisiko der Fahranfänger dank der größeren Fahrpraxis weiter reduziert werden. Zudem warb der Verein dafür, das absolute Alkoholverbot im Straßenverkehr auf Fahrer bis zum 24. Lebensjahr auszudehnen. Der Abschlussbericht der Expertengruppe liegt bereits seit 2019 vor.

dpa