„Sehr intim“: Carolin Kebekus bringt Podcast mit Bruder David heraus

Neuer Content von "Pussy-Terroristin" Carolin Kebekus und ihrem Bruder: Die Geschwister bringen schon bald einen Podcast heraus.
Carolin und David Kebekus
David und Carolin Kebekus nehmen schon fleißig Folgen für ihren Podcast auf. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa
Carolin und David Kebekus
David und Carolin Kebekus nehmen schon fleißig Folgen für ihren Podcast auf. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

Gute Neuigkeiten für Fans von Comedian Carolin Kebekus (41) und ihrem Bruder David Kebekus (38). Die Geschwister produzieren einen gemeinsamen Podcast.

„Es ist eine super spannende Reise, die natürlich auch sehr intim ist“, sagte die Komikerin der Deutschen Presse-Agentur in Köln. „Ich erzähle normalerweise nie etwas über mein Privatleben, aber da wird’s schon sehr privat.“ In dem Audible-Original-Podcast, der am 14. Juli Premiere hat, schildern die 41-Jährige und ihr drei Jahre jüngerer Bruder, wie sie zusammen aufgewachsen sind. Jede der 36 Folgen beleuchtet jeweils ein gemeinsames Jahr.

 

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„Die Idee dazu hatte mein Bruder“, erzählte Kebekus. „Das war eine Zeit, in der wir von anderen vermehrt gehört haben: ‚Wie abgefahren, dass ihr euch so gut versteht als Geschwister.‘ Da haben wir festgestellt: Okay, anscheinend ist das doch eine besondere Beziehung. Und dann sind wir ja auch beide Comedians geworden. Da kann man sich schon fragen: Wie ist es eigentlich dazu gekommen?“

Carolin Kebekus produziert Audible-Original-Podcast mit Bruder David

Der Podcast beginnt in Davids Geburtsjahr 1984. „Jede Folge hat ein Oberthema, so etwas wie Beziehung, Pubertät oder Schule. Es ist echt ein Privileg, auf diese Weise nochmal das ganze Leben zu besprechen. Abgefahren ist auch, wie unterschiedlich man sich an Sachen erinnert.“

Rührend habe sie gefunden, welche Wirkung ihr erster Freund auf David gehabt habe. „Er hat ihm irgendwann mal Nachhilfe gegeben und gesagt: Guck mal, ist doch voll geil, wenn man das weiß. Und das war für David der Moment, in dem er merkte: Ach, die in der Schule wollen mir also gar nichts Böses?“

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dpa