Lukas Podolskis Mangal Döner: An diesem exklusiven Ort entsteht Kölns neueste Filiale

Lukas Podolskis Dönerkette wächst und wächst. Nun hat sich der Ex-Nationalspieler einen weiteren Standort in Köln gesichert. Dieser ist jedoch eher ungewöhnlich.
Fußball-Weltmeister Podolski eröffnet Döner-Laden
Fußball-Weltmeister Lukas Podolski steht bei der Eröffnung eines Döner-Ladens an einem Dönerspieß. Foto: Henning Kaiser/dpa
Fußball-Weltmeister Lukas Podolski steht bei der Eröffnung eines Döner-Ladens an einem Dönerspieß. Foto: Henning Kaiser/dpa

Erst vor wenigen Wochen kündigte Lukas Podolski an, dass eine neue Filiale seines Döner-Imperiums auf die Keupstraße in Köln-Mülheim eröffnen wird. Nun folgt bereits das nächste Lokal. Der Ex-Fußball-Nationalspieler verriet im Gespräch mit dem „Express“: „Wir haben uns einen Prestige-Standort für unsere Döner-Kette gesichert. Da bin ich schon stolz drauf, eine bessere Location gibt es nicht.“

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Mangal Do?ner by LP10 (@mangal_doener)

Bei dem neuen Standort handelt es sich um den Flughafen Köln/Bonn. Im Abflugbereich des Terminal 1 soll ein 200 Quadratmeter großes Ladenlokal umgebaut werden.

Seine Entscheidung, ausgerechnet an einem Airport eine neue Filiale von Mangal Döner zu eröffnen, begründet Podolski so: „Wir suchen immer nach guten Standorten und versuchen uns weiterzuentwickeln. Da ist die Lage am Flughafen, wo immer viele Menschen unterwegs sind, perfekt.“

>>Ab kommender Saison: 1. FC Köln bietet Döner im Stadion an – doch sie stammen nicht von Poldi<<

Ein Ende der Expansion von Mangal Döner ist vorerst ebenfalls nicht in Sicht. So erklärt der Stürmer, der aktuell noch für den polnischen Erstligisten Gornik Zabrze aktiv ist, dem „Express„: „Vor sechs Jahren haben wir den ersten Laden aufgemacht. Inzwischen arbeiten wir seit einem Jahr auch schon mit einem Franchise-System. Da haben wir eine echte Marke kreiert.“

Mittlerweile würde er überall auf der Welt auf seinen Döner angesprochen werden. „Da zeigt es sich, dass sich die Arbeit und die Meetings auszahlen“, so Podolski.