Finale der Baller League in Düsseldorf: Lukas Podolskis „Streets United“ holt ersten Titel

Der erste Champion der Baller League ist gekürt worden: Im Finale im ausverkauften Düsseldorfer Dome gewann das Team von Weltmeister Lukas Podolski.
Lukas Podolski, Präsident der "Baller League", gewinnt am Ende mit seinem Team im packenden Finale. Die neue Kleinfeld-Liga war vor Mitte Januar in die erste Saison gestartet. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa
Lukas Podolski, Präsident der "Baller League", gewinnt am Ende mit seinem Team im packenden Finale. Die neue Kleinfeld-Liga war vor Mitte Januar in die erste Saison gestartet. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

Der PSD Bank Dome in Düsseldorf war ausverkauft: Rund 12.500 Fans pilgerten zum Finale, um gemeinsam mit den besten Amateurkickern und Legenden wie Lukas Podolski und Mats Hummels den ersten Champion der Baller League, dem neuen Fußball-Wettbewerb im Kleinfeldformat, zu küren. Am Ende gewann das Team des Baller-League-Präsidenten und Weltmeisters von 2014.

Lukas Podolskis „Streets United“ krönt sich zum ersten Meister

Mit dem letzten Schuss ertönt der Jubel: „Streets United“, das Team von „Poldi“, holt sich den Titel in der Premierensaison der Baller League. Im packenden Finale bezwingen sie „Calcio Berlin“ mit 7:5. Ex-Juniorennationalspieler wie Sascha Bigalke und Julian Schieber tragen sich in die Torschützenliste ein und feiern den historischen Triumph.

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„Wir haben unsere Erwartungen verzehnfacht“

Die neue Fußballliga hat alle Erwartungen pulverisiert: „Schon die Hälfte von allem hätten wir als Erfolg definiert. Die Hälfte der Zuschauer, die Hälfte der sportlichen Qualität. Wir haben unsere Erwartungen verzehnfacht“, gesteht Baller-League-Geschäftsführer Felix Starck am Montagabend beim Final-Four-Turnier im Düsseldorfer PSD Bank Dome.

Nächste Saison startet im Juli in Köln

Doch der Blick geht bereits nach vorne: Im Juli startet die zweite Saison in Köln, mit einem erweiterten Teilnehmerfeld von 14 Teams. „Wir geben den Straßenkickern eine Bühne“, erklärt Starck die Mission der Baller League. Und Selina Cerci, Bundesligaspielerin und Managerin des Teams „Las Ligas Ladies“, ist überzeugt: „Die Baller League kann etwas Großes erreichen, wenn das so weitergeht.“

mit Material der dpa