Sophie Partek Instagram
Foto: Instagram/pimpyourprana

Ihr Traum ist es, zehn Tage lang kein Wasser zu trinken. Sophie Partik, eine österreichische Yoga-Trainerin, die mittlerweile auf Bali lebt, ist ein großer Fan von Trockenfasten. Sie sagt, der Lebensstil habe ihr Leben verändert. Trockenfasten? Was ist das denn?

Wie die 35-Jährige der „Metro“ erklärte, haben sie gesundheitliche Probleme dazu gebracht, mal das Trockenfasten auszuprobieren: „Mein Gesicht und meine Gelenke waren stark geschwollen, ich sah einfach krank aus“. Zudem kämpfte sie mit Hautproblemen und Essensallergien.

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Ein Gang zum Arzt führte aber zu nichts, ihr wurde beteuert, alles sei mit ihr in Ordnung und ihr wurde sogar eine Operation ans Herz gelegt, um gegen die Schwellungen anzukämpfen. Stattdessen kämpfte sie auf natürlichem Wege gegen die Probleme an.

Durch einen Rat eines Freundes kam sie auf das Trockenfasten – mittlerweile hat sie sich dem Lebensstil hingegeben und ist davon überzeugt. Sie spricht davon, dass Wasser aus Flaschen oder vom Hahn den Nieren schade, zudem fühle man sich aufgebläht.

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Beim Trockenfasten nimmt man täglich bis zu 14 Stunden weder Wasser noch Essen zu sich und setzt grundsätzlich nur auf Wasser, das in Säften und Kokosnusswasser enthalten ist. Anfangs hatte sie aber noch zu kämpfen.

„Dein Mund wird trocken und dazu will dir dein Gehirn sagen, dass du etwas zu trinken brauchst. Es braucht einfach Geduld, um unser Verlangen zu überwinden“, erklärt die Österreicherin. Nun hat sie sich an ihren Lebensstil gewöhnt und ist zufrieden: „Ich denke, so gut wie heute habe ich noch nie ausgesehen.“

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Dabei sucht Partik nach Herausforderungen, will sich solange steigern, bis sie zehn Tage ohne Wasserzufuhr bleiben kann. Dafür würde sie sehr wahrscheinlich an ihre körperlichen Grenzen kommen, nach einer medizinischen Faustregel kommen Menschen drei Tage ohne Wasser aus.

Aktuell liegt ihr „Rekord“ bei 52 Stunden, da ist also noch Luft nach oben. Wasser auf üblichem Wege hat sie offenbar schon ein Jahr nicht mehr zu sich genommen. Zuvor hat Partik schon andere Möglichkeiten ausprobiert, um gegen ihre gesundheitlichen Probleme auszuprobieren. Dazu zählte auch, ihren eigenen Urin zu trinken.

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Auf Instagram hält die Österreicherin ihr Leben auf der indonesischen Insel Bali fest und hat aktuell bereits rund 18.000 Follower. Ein Blick auf ihr Profil zeigt in erster Linie zwei Sachen: An Partiks Körper ist kaum ein Gramm Fett zu finden und sie ernährt sich in der Tat sehr bewusst. Hier könnt ihr euch das Profil der Yoga-Trainerin anschauen!