Von wegen Schickimicki! Diesen „Five Guys“-Burger liebt Düsseldorf besonders

"Five Guys" in Düsseldorf – zwei Jahre geprägt von Corona-Einschränkungen. Was kommt aber am besten bei den Düsseldorfern an?
Five Guys in Düsseldorf
Die Five-Guys-Filiale in der Düsseldorfer Altstadt. Foto: Five Guys
Five Guys in Düsseldorf
Die Five-Guys-Filiale in der Düsseldorfer Altstadt. Foto: Five Guys

Der Sommer 2020 war in Nordrhein-Westfalen geprägt von vorsichtiger Hoffnung, dass das öffentliche Leben trotz des Coronavirus wieder aufgenommen werden kann. Mitten in dieser Zwischenphase zwischen erster und zweiter Corona-Welle hat die international bekannte Burgerkette „Five Guys“ in Düsseldorf eine Filiale eröffnet. In den vergangenen 25 Monaten hat sich einiges getan.

Ein Gastronomie-Angebot in der Düsseldorfer Altstadt – eine revolutionäre Idee ist das wahrlich nicht. Pommes, Pizza, Burger – alles gibt es schon mehr als zu Genüge in den Straßen und engen Gassen der NRW-Landeshauptstadt. Da helfen zwei Sachen: innovative Ideen oder Vorschusslorbeeren, weil Kunden eine Kette schon aus anderen Ländern kennen.

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Letzteres ist bei „Five Guys“ der Fall. Touristen kennen die Marke vielleicht schon aus der Heimat, Düsseldorfer aus Urlauben. Die Optik ist auch schlichtweg einprägsam. Seit Juli 2020 ist „Five Guys“ nun in Düsseldorf – mittlerweile eine etablierte Größe in der Altstadt. Aber wie zeigt sich das in den Zahlen? In den rund zwei Jahren wurden über 52.000 Milkshakes bestellt, bei fast jeder vierten Bestellung wird zu der süßen Abkühlung gegriffen.

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Düsseldorf liebt Cheeseburger

Zu welchem Burger wird am liebsten gegriffen? Da sind die Düsseldorfer Old-School! Es ist der Cheeseburger. In anderen Städten – Grüße in den Ruhrpott – wird die NRW-Landeshauptstadt ja gerne mal als extravagant angesehen. Zumindest mit Blick auf die Düsseldorfer Burgerpräferenz können wir das mal verneinen.

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Was klar ist: In den 25 Monaten hat „Five Guys“ – wie viele anderen Fast-Food-Restaurants und Gastronomen in der Stadt – sehr viel miterlebt. Lange Zeit ging alles, wenn überhaupt, nur mit Maske. Mittlerweile können sich Kunde und Mitarbeiter wenigstens wieder anlächeln beim Bestellen. Dazu kam der komplette Lockdown nur wenige Monate nach Eröffnung. Düsseldorf hat eben zwei turbulente Jahre hinter sich!