Drei Promille und Joint in der Mittelkonsole: Polizei stoppt Autofahrer am Grabbeplatz

Rabenstramm, pickepackedicht oder einfach nur rotzevoll fuhr ein 32-Jähriger am Montag aus der Tiefgarage am Grabbeplatz auf die Heinrich-Heine-Allee. Dann wurde er von einer aufmerksamen Fußstreife gestoppt.
Alkoholtest
Ein Mann muss sich einem Atemalkoholtest unterziehen. Foto: Lightfield Studios/Shutterstock
Ein Mann muss sich einem Atemalkoholtest unterziehen. Foto: Lightfield Studios/Shutterstock

Eine Fußstreife der Polizei Düsseldorf hatte den richtigen Riecher, als sie am Montag einen PKW am Grabbeplatz anhielt. Der Opel kam aus der Garage herausgerollt und fiel den Ordnungshütern sofort ins Auge.

Als der 32-jährige stark wankende Fahrer das Fenster herunter ließ, kam den Beamten ein gewaltiger Alkohol- und Cannabisgeruch entgegen. Dann der Knaller: In der Mittelkonsole seines Opels hatte der offensichtlich alkoholisierte Fahrer einen angerauchten Joint abgelegt. Ob er diesen während seiner Sufffahrt weiter rauchen wollte, ist unklar.

Der Opel-Fahrer hatte beim Aussteigen einen sehr unsicheren und schwankenden Gang, lallte auffallend und seine Aussprache ließ zu wünschen übrig. Bei dem anschließenden Atemalkoholtest staunten die Polizisten nicht schlecht über die angezeigten drei Promille! Auf der Wache wurden ihm noch Blutproben entnommen, um möglichen vorhergegangenen Drogenkonsum zu überprüfen. Anschließend konnte der Mann seine Heimreise ohne seinen Führerschein antreten. Zudem hat er jetzt eine Anzeige wegen Fahrens unter Alkoholeinflusses an der Backe.

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