Selbst in den harten Zeiten der Corona-Pandemie arbeitete Allie Rae unermüdlich als Schwester in einem Krankenhaus im Großraum Boston in den USA. Doch das ist inzwischen Vergangenheit. Weil ihre Kollegen einem sexy Geheimnis auf die Schliche kamen.

Ihren Anfang nahm Allie Raes Geschichte auf ihrem damals noch privaten Instagram-Account. Nachdem sie dort ein paar Bikini-Fotos gepostet hatte, wurde ihr Postfach überschwemmt. Die Leute wollten mehr sehen. Der logische nächste Schritt: OnlyFans.

Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Instagram angezeigt werden. Ich kann die Einbettung solcher Inhalte auch über die Datenschutzseite blockieren.

Beitrag laden

Allerdings schien die heute 37-Jährige der Sache damals noch nicht ganz zu trauen. „Ich habe dort vielleicht zwei Fotos hochgeladen. Und in den nächsten zwei Wochen hatte ich immer mehr Follower – ohne überhaupt aktiv zu sein“, erinnert Rae sich im Gespräch mit der „New York Post“. Und nach nur einem Monat hatte sie rund 8000 US-Dollar verdient – deutlich mehr als als Krankenschwester.

>> Weil ihre Mutter bei OnlyFans ist: Kinder von Schule verwiesen <<

Dennoch: Ihren Beruf deshalb aufzugeben, kam für Dreifach-Mutter nicht in Frage. Vielmehr noch versuchte sie, Konflikte auf der Arbeit zu vermeiden: Weder ihren Namen noch ihren Beruf gab sie auf OnlyFans preis. Als eine Gruppe von Kolleginnen und Kollegen sie online entdeckten, nahm das Unheil trotzdem seinen Lauf. Sie abonnierten den Kanal, um Screenshots zu machen, und leiteten diese anschließend an das Krankenhaus-Management weiter.

Warum sie dies taten, kann Allie Rae sich nicht erklären. „Das waren Leute, mit denen ich Tag und Nacht zusammengearbeitet habe“, erzählt sie. Die Verantwortlichen kannten jedoch keine Gnade und stellten sie vor die Wahl: Schluss mit OnlyFans oder Kündigung.

>> OnlyFans verbietet pornografische Inhalte – Nacktbilder bleiben vorerst <<

Allie Rae wird mit OnlyFans reich

Selbst, wenn man Allie Rae nicht kennt, ist beim Anblick ihrer Online-Aktivitäten schnell klar, wie ihre Wahl ausfiel. Sie entschied sich für OnlyFans, wo ihr inzwischen mehr als 66.000 Leute folgen. Bei Instagram sind es sogar mehr als 90.000.

Und trotz Job-Verlustes hat die Blondine absolut keine Geldsorgen. Nach eigenen Angaben verdient sie 200.000 US-Dollar – im Monat. Dahingehend hat sie wohl alles richtig gemacht.

>> Weil sie zu wenig verdiente: Pastorin wird Stripperin – und sehr erfolgreich <<