Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

„The Masked Singer“ befindet sich in der dritten Staffel und auch die zweite Folge am Dienstagabend sorgte mal wieder für beste TV-Unterhaltung. Mit einer Sache hat ProSieben jedoch in den Augen vieler Zuschauer übertrieben: Werbung.

Der Hummer bekam am Dienstagabend bei „The Masked Singer“ die wenigsten Zuschauerstimmen und musste seine Maske ablegen. Drunter steckte TV-Moderator Jochen Schropp. Im Gegensatz zur Vorwoche, als Veronica Ferres aus dem Bienenkostüm schlüpfte, war das allerdings keine allzu große Überraschung.

Auf Twitter bestimmte jedoch ein ganz anderes Thema den Hashtag #MaskedSinger. Viele Fans zeigten sich extrem genervt von der vielen Werbung:

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Auch für diese Userin war es schlichtweg zu viel:

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Dieser Twitter-User würde die Show lieber am Wochenende sehen:

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Mit dieser Meinung ist er nicht alleine:

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So manch einer nahm die Sache dann aber doch noch mit Humor:

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Ein Klassiker:

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Fast dreieinhalb Stunden hat es letztlich gedauert, bis alle neun Kandidaten ihren Auftritt über die Bühne brachten und endlich feststand, dass der Hummer seine Identität preisgeben muss. In dieser Zeit gehen andere Gesangsshows mit deutlich mehr Teilnehmern über die Bühne, wie dieser findige Twitter-User anmerkt:

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Nun ist jedoch so, dass ein Privatsender aus wirtschaftlichen Gründen Werbung zeigen muss und auf diese Einnahmen angewiesen ist. Eigentlich ist das – und die daraus resultierende viele Werbung bei „The Masked Singer“ – nichts Neues. Doch am Dienstagabend brachte eine Aktion von ProSieben das Fass für einige zum Überlaufen: Die Show war eigentlich beendet – es fehlte nur noch die Demaskierung – und genau hier schaltete ProSieben noch einmal einen fetten Werbeblock. Das hat es so bisher auch noch nicht gegeben. Um 23.30 Uhr drehte Twitter deshalb noch einmal komplett durch:

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Der Zeitpunkt war vielen Zuschauern ein Dorn im Auge:

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Hat es ProSieben am Dienstag übertrieben?

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ProSieben verteidigte sich auf Twitter, nachdem sich ein User direkt mit dem Vorwurf an den TV-Sender wandte, mit der vielen Werbung mache man „die tolle Show kaputt“. „Yes. Wir machen 12 Minuten Werbung in einer Stunde. Und wir sind froh, dass wir wieder Werbung haben“, heißt es auf vonseiten des ProSieben-Twitter-Accounts: „Das war im Frühjahr wegen Corona leider anders.“ Ohne Werbung würde es diese Show gar nicht geben.

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