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Foto: picture alliance / dpa

Für viele Menschen ist er fester Bestandteil des Wochenendes: der „Tatort“ zum Ausklang am Sonntagabend. Doch wann zeigt „Das Erste“ eigentlich welchen „Tatort“? Und wann und wo laufen Wiederholungen? Wir geben Euch einen Überblick!

Immer wieder sonntags kommt ein neuer „Tatort“ im TV. Millionen Fans freuen sich auf den Krimi zur Prime Time und schalten um 20.15 Uhr ein, wenn die TV-Kommissare auf Verbrecherjagd gehen. Doch nicht nur am Sonntag ist im deutschen TV „Tatort“-Zeit. Nahezu täglich laufen auf den Dritten Programmen Wiederholungen. Da blickt doch keiner durch? Eben! Deshalb schaffen wir für Euch Klarheit im „Tatort“-TV-Dschungel.

Wir zeigen Euch hier, wann Ihr in den kommenden Wochen im TV einen „Tatort“ sehen könnt. Wir haben die Sendungen dabei in zwei Kategorien eingeteilt: die „Tatort“-Premieren am Sonntag im Ersten und die Wiederholungen.

Die „Tatort“-Premieren am Sonntag

  • Sonntag, 24. Januar:

„Tödliche Flut“ (Hamburg), 20.15 Uhr (Premiere in der ARD)

Als die investigative Journalistin Imke Leopold (Franziska Hartmann) Thorsten Falke (Wotan Wilke Möhring) um Hilfe bei der Aufklärung eines vermeintlich illegalen Immobiliendeals auf Norderney bittet, reagiert er zunächst skeptisch. Als Imke kurz darauf Opfer eines Anschlags wird, den sie nur durch Glück überlebt, bereut Falke sein Zögern und bittet Julia Grosz (Franziska Weisz), mit ihm auf der Insel zu ermitteln. Hat der Anschlag etwas mit einem groß angelegten Bauprojekt zu tun, das aufgrund der Zustimmung einiger Lokalpolitiker auf der Insel durchgewunken wurde? Der auf der Insel ansässige Anwalt und Makler, der den Deal eingefädelt und Imke gegenüber entsprechende Andeutungen gemacht hat, fällt als Informant leider aus – Falke und Grosz finden ihn erschlagen in seinem Haus.

Wiederholungen um 21.45 Uhr und um 2.25 Uhr auf ONE sowie am 26. Januar um 0.40 Uhr in der ARD

  • Sonntag, 7. Februar:

„Rettung so nah“ (Dresden), 20.15 Uhr (Premiere in der ARD)

Während eines Einsatzes am Dresdner Elbufer wird der Rettungssanitäter Tarik Wasir im Fahrzeug mit einer Plastiktüte erstickt. Seine junge Kollegin Greta Blaschke kann ihm nicht mehr helfen. Kurze Zeit später wird ein zweiter Anschlag auf ein Fahrzeug der Wache von Einsatzstellenleiter Peter Fritsche verübt. Die Sanitäterin Elena Jancowicz wird schwer verletzt, für einen Kollegen kommt jede Hilfe zu spät. Auf der Rettungswache steigt die Angst vor weiteren Angriffen. Ausgerückt wird nur noch mit Polizeischutz.

Gorniak, Winkler und Kommissariatsleiter Schnabel ermitteln in alle Richtungen. Eine heiße Spur führt zum ehemaligen Berufssoldaten Arnold Liebig. Vor kurzem hat er verzweifelt auf der Wache randaliert und war handgreiflich gegen Fritsche geworden, nachdem die Krankenkasse ihm Leistungen gestrichen hatte. Auch der Rettungssanitäter Hagen Rigmers gerät ins Visier der Ermittlerinnen. Er hat Kollegen bedroht. Oder hat der Mörder ein persönliches Motiv und es allein auf Wasir und Greta Blaschke abgesehen?

Wiederholungen um 21.45 Uhr auf ONE sowie am 9. Februar um 0.40 Uhr in der ARD

  • Sonntag, 14. Februar:

„Hetzjagd“ (Ludwigshafen), 20.15 Uhr (Premiere in der ARD)

Als der engagierte „Rock gegen Rechts“-Konzertveranstalter Tillmann Meinecke erschossen aufgefunden wird, liegt der Verdacht eines Anschlags auf der Hand. Meinecke sah sich von der rechtsextremen Szene bedroht und hatte, auch bei Lena Odenthal, Polizeischutz beantragt. Sein Tod löst eine Fahndung aus, der Ludger Reents ins Netz geht. Reents erschießt bei einer Polizeikontrolle Polizeioberkommissarin Katja Winter und wird verhaftet, während seine Freundin Hedwig Jörges fliehen kann.

Auf der Flucht kreuzt sich ihr Weg mit Meineckes Freundin Maria, die unter Schock durch das nächtliche Ludwigshafen streift. Die beiden wissen nichts voneinander, fühlen sich in dieser Nacht verloren – und so entsteht ein unerwarteter Moment der Gemeinschaft zwischen ihnen.

Wiederholungen um 21.40 Uhr auf ONE sowie am 16. Februar um 1.00 Uhr in der ARD

  • Sonntag, 21. Februar:

„Heile Welt“ (Dortmund), 20.15 Uhr (Premiere in der ARD)

Nach einem Brand im Keller des Gerberzentrums, einer Hochhaus-Siedlung in Dortmund, wird die verkohlte Leiche einer jungen Frau gefunden. Die Neue in der Dortmunder Mordkommission, Rosa Herzog, erkennt schnell, dass das Opfer erschlagen wurde. Auch finden sich Hinweise auf eine versuchte Vergewaltigung. Bei den Ermittlungen wird das Team mit Rassismus, Polizeigewalt und Fake News konfrontiert.

Wiederholungen um 21.40 Uhr auf ONE sowie am 23. Februar um 0.40 Uhr in der ARD

>> Tatort-Kommissare: Die aktuellen Ermittlerteams der Krimi-Reihe der ARD <<

Die „Tatort“-Wiederholungen

  • Dienstag, 19. Januar:

„Das ist unser Haus“ (Stuttgart), 0.40 Uhr (ARD)

>> „Tatort“ am Sonntag: Das passiert in „Das ist unser Haus“ aus Stuttgart <<

„Angezählt“ (Wien), 20.15 Uhr (BR)

„Martinsfeuer“ (Köln), 22.15 Uhr (WDR)

  • Mittwoch, 20. Januar:

„Die Unsichtbare“ (Duisburg), 22.15 Uhr (SWR)

  • Sonntag, 24. Januar:

„Tödliche Flut“ (Hamburg), 21.45 Uhr (ONE)

  • Montag, 25. Januar:

„Tödliche Flut“ (Hamburg), 2.25 Uhr (ONE)

„Leerstand“ (Frankfurt), 21.45 Uhr (HR)

„Das perfekte Verbrechen“ (Berlin), 22.15 Uhr (RBB)

  • Dienstag, 26. Januar:

„Tödliche Flut“ (Hamburg), 0.40 Uhr (ARD)

„Krieg im Kopf“ (Göttingen), 22.00 Uhr (NDR)

„Das zweite Gesicht“ (Münster), 22.15 Uhr (WDR)

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  • Mittwoch, 27. Januar:

„Krieg im Kopf“ (Göttingen), 1.35 Uhr (NDR)

„Wacht am Rhein“ (Köln), 22.00 Uhr (SWR)

„Die Zeit ist gekommen“ (Dresden), 22.10 Uhr (MDR)

  • Donnerstag, 28. Januar:

„Trautes Heim“ (Köln), 20.15 Uhr (WDR)

>> 50 Jahre „Tatort“: Ist es heute noch was Besonderes, Ermittler der Serie zu sein? <<

  • Freitag, 29. Januar:

„Trautes Heim“ (Köln), 0.55 Uhr (WDR)

„Auge um Auge“ (Dresden), 22.15 Uhr (ARD)

  • Samstag, 30. Januar:

„Gefangen“ (Köln), 20.15 Uhr (WDR)

  • Sonntag, 31. Januar:

„Gefangen“ (Köln), 1.00 Uhr (WDR)

  • Montag, 1. Februar:

„Falsch verpackt“ (Wien), 21.45 Uhr (HR)

„Der Feinkosthändler (Essen), 22.15 Uhr (RBB)

  • Dienstag, 2. Februar:

„Die chinesische Methode“ (München), 20.15 Uhr (BR)

„Goldbach“ (Schwarzwald), 22.00 Uhr (NDR)

„Falsch verpackt“ (Wien), 22.30 Uhr (HR)

  • Mittwoch, 3. Februar:

„Goldbach“ (Schwarzwald), 1.20 Uhr (NDR)

„Schneetreiben“ (München), 22.00 Uhr (SWR)

„Kalter Engel“ (Erfurt), 22.10 Uhr (MDR)

  • Donnerstag, 4. Februar:

„Wendehammer“ (Frankfurt), 20.15 Uhr (WDR)

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  • Freitag, 5. Februar:

„Wendehammer“ (Frankfurt), 1.10 Uhr (WDR)

„Einmal wirklich sterben“ (München), 22.15 Uhr (ARD)

  • Samstag, 6. Februar:

„Trimmel hält ein Plädoyer“ (Hamburg), 23.30 Uhr (NDR)

  • Sonntag, 7. Februar:

„Rettung so nah“ (Dresden), 21.45 Uhr (ONE)

  • Montag, 8. Februar:

„Rabenherz“ (Köln), 22.15 Uhr (RBB)

  • Dienstag, 9. Februar:

„Rettung so nah“ (Dresden), 0.40 Uhr (ARD)

„Ein Fuß kommt selten allein“ (Münster), 20.15 Uhr (BR)

„Deckname Kidon“ (Wien), 22.30 Uhr (HR)

  • Donnerstag, 11. Februar:

„Tanzmariechen“ (Köln), 20.15 Uhr (WDR)

  • Freitag, 12. Februar:

„Der Mann, der lügt“ (Stuttgart), 23.15 Uhr (ARD)

>> Stuttgart ist sein Revier, der Motorsport seine Leidenschaft – das ist Tatort-Kommissar Richy Müller <<

  • Samstag, 13. Februar:

„Jagdrevier“ (Kiel), 23.15 Uhr (NDR)

  • Sonntag, 14. Februar:

„Hetzjagd“ (Ludwigshafen), 21.40 Uhr (ONE)

  • Montag, 15. Februar:

„Platt gemacht“ (Köln), 20.15 Uhr (WDR)

„Der Polizistinnenmörder“ (Konstanz), 22.15 Uhr (RBB)

„Der Mörder und der Prinz“ (Düsseldorf), 22.15 Uhr (WDR)

  • Dienstag, 16. Februar:

„Hetzjagd“ (Ludwigshafen), 1.00 Uhr (ARD)

„Der scheidende Schupo“ (Weimar), 22.00 Uhr (NDR)

  • Mittwoch, 17. Februar:

„Der scheidende Schupo“ (Weimar), 01.00 Uhr (NDR)

„Totenstille“ (Saarbrücken), 22.00 Uhr (SWR)

„Fürstenschüler“ (Dresden), 22.10 Uhr (MDR)

  • Freitag, 19. Februar:

„Borowski und das Glück der anderen“ (Kiel), 22.15 Uhr (ARD)

  • Sonntag, 21. Februar:

„Heile Welt“ (Dortmund), 21.40 Uhr (ONE)

  • Montag, 22. Februar:

„Im Namen des Vaters“ (Frankfurt), 22.30 Uhr (HR)

„Blinder Glaube“ (Berlin), 22.15 Uhr (RBB)

>> 50 Fakten über den „Tatort“, die ihr noch nicht wusstet <<

  • Dienstag, 23. Februar:

„Heile Welt“ (Dortmund), 0.40 Uhr (ARD)

„Der Wolf im Schafspelz“ (München), 20.15 Uhr (BR)

„Im Namen des Vaters“ (Frankfurt), 22.30 Uhr (HR)

  • Mittwoch, 24. Februar:

„Der Hammer“ (Münster), 22.00 Uhr (SWR)

„Frühstück für immer“ (Leipzig), 22.10 Uhr (MDR)

„Saarbrücken an einem Montag“ (Saarbrücken), 23.30 Uhr (SWR)

  • Donnerstag, 25. Februar:

„Der Tod ist unser ganzes Leben“ (München), 20.15 Uhr (WDR)

  • Freitag, 26. Februar:

„Der Tod ist unser ganzes Leben“ (München), 1.05 Uhr (WDR)

Der „Tatort“ ist 50 Jahre alt

Fünf Kanzler, zehn Bundespräsidenten, Mauerfall, Flüchtlingskrise, Corona – der „Tatort“ hat schon viel erlebt. Die beliebteste Fernsehreihe im deutschsprachigen Raum wird Ende November 50 Jahre alt. Meistens schalten um die neun Millionen Menschen die Krimis im Ersten ein – je nach Team und Sonntag. Mit ihrer föderalen Struktur und gelegentlichen Trägheit sind die TV-Filme ein Abbild Deutschlands – Seelenspiegel und Seismograph der Gesellschaft.

Schon in der Entwicklungsphase des ARD-Formats legte der 2018 gestorbene Erfinder Gunther Witte vom Westdeutschen Rundfunk (WDR) die Kriterien fest, die alle „Tatorte“ bis heute prägen sollten: „Das Erste ist einfach: Regionalität. Das Zweite ist, dass der Kommissar die Hauptrolle spielt. Und das Dritte, dass der ‚Tatort‘ die Geschichte der Bundesrepublik spiegeln muss.“

Liane Jessen, viele Jahre Fernsehspiel-Chefin beim Hessischen Rundfunk (HR), gab mal eine Art „Tatort“-Rezept von Witte kund: Keine Kunstkino-Storys, keine komplizierten Vorschauen und Rückblenden, in den ersten Minuten ein Toter oder eine Tote und dann die Ermittlung: Wer war es – und warum? Gerade beim HR hat man dieses Rezept aber gerne variiert, je nach Blickwinkel versüßt oder versalzen: Man denke an die experimentellen Filme mit Ulrich Tukur seit 2010.

>> 50 Jahre „Tatort“ – Kommissare aus Dortmund und München ermitteln gemeinsam <<

Der Aspekt deutsche Geschichte spielte schon in der ersten Folge vom 29. November 1970 eine Rolle: In „Taxi nach Leipzig“ ermittelte der Hamburger Kommissar Paul Trimmel (Walter Richter) an der Transitautobahn durch die DDR. In der Zwischenzeit ist praktisch jedes Thema aufgegriffen worden, das in der BRD gesellschaftlich relevant war: Rassismus, Gewalt gegen Obdachlose, Drogen, Bestechung, Sextourismus, Terrorismus, Homophobie im Fußball.

Immer wieder auch Kritik am „Tatort“

Beliebter als der „Tatort“ selbst scheint in Deutschland manchmal nur das „Tatort“-Klischee zu sein. Die Krimis seien zu behäbig und erzählten bloß Gutmenschengedöns, heißt es dann polemisch. TV-Entertainer Thomas Gottschalk schrieb 2013 in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“, es nerve ihn, „wenn im ‚Tatort‘ diese sorgendurchfurchten Kommissarinnen bei ihren sozialpädagogisch korrekten Ermittlungen sensible Dinge sagen wie ‚Lieben Dank Ihnen'“.

Kritik dieser Art kommt sogar aus den eigenen Reihen. Schauspieler Udo Wachtveitl – seit 1991 Hauptkommissar Franz Leitmayr in München – gab kürzlich der Wochenzeitung „Die Zeit“ zu Protokoll: „Der Unterprivilegierte ist mit öder Regelmäßigkeit der bessere Mensch. Neulich hat mich ein Freund gefragt: Wie viele moralisch gute Charaktere gibt es eigentlich im ‚Tatort‘, die reich waren? Gute Frage.“ Wachtveitl glaubt, es gebe bei den Sendern viel 68er-Kitsch in den entsprechenden Positionen. „Bei denen darf der hart arbeitende Ausländer unter den drei Verdächtigen sicher nicht der Täter sein.“

>> Tatort: Das Programm der Ermittler bis Ende 2020 <<

In den 70er Jahren waren die „Tatorte“ ein Krimi-Mischmasch und meist recht bieder. Die ermittelnden Kommissare waren bürgerliche Männer mit Anzug und Krawatte – in 20 Fällen zum Beispiel der strenge Hauptkommissar Heinz Haferkamp in Essen (Hansjörg Felmy).

Den Aufbruch gab es dann ab 1981 ebenfalls im Ruhrgebiet: In Duisburg hielt mit Kommissar Horst Schimanski (Götz George) das pralle Leben mit Frauengeschichten und Alltagssprache („Scheiße!“) Einzug.

Wandel in den 90er Jahren

Die 90er Jahre waren fernsehgeschichtlich keine leichte Zeit für den „Tatort“. Die Konkurrenz wurde größer, das Privatfernsehen punktete beim Publikum. Der zum 25. Geburtstag 1995 gedrehte München-Krimi „Frau Bu lacht“ von Dominik Graf gilt dennoch als Meilenstein in Sachen Weiterentwicklung des Formats. In dem intelligenten Thriller geht es um die Ausbeutung thailändischer Frauen und Kindesmissbrauch.

Erste Ermittlerin, also Frau mit dem Label „Tatort-Kommissarin“, war ab 1978 Nicole Heesters. Sie spielte in drei Filmen die Mainzer Oberkommissarin Marianne Buchmüller. Die dienstälteste Ermittlerfigur ist auch eine Frau: Lena Odenthal, gespielt von Ulrike Folkerts. Sie ist seit 1989, also seit 31 Jahren, in Ludwigshafen im Einsatz. Erst ab etwa 2001 gab es dann immer mehr Frauen und „Tatort“-Stars wie Sabine Postel, Eva Mattes und Maria Furtwängler. Heute sind von 46 abgebildeten Ermittlerfiguren auf der „Tatort“-Website 21 weiblich.

In den vergangenen 20 Jahren verstärkte sich der Trend zur Provinzialisierung. Es ging nicht mehr nur um Krimis aus Großstädten wie München, Hamburg, Frankfurt, Köln und Berlin. Heute wird auch in Göttingen, Weimar und im Schwarzwald ermittelt. Die Klamauk-Krimis aus dem beschaulichen Münster mit Axel Prahl und Jan Josef Liefers sind heute die mit Abstand populärsten „Tatorte“.

Seinen Status als letztes TV-Lagerfeuer der Nation – inklusive Gucken in der Kneipe und Twitter-Debatten – fand der „Tatort“ seit dem Jahr 2012. Für Millionen Deutsche, Österreicher und Schweizer ist er trotz gelegentlicher Bräsigkeit ein Ritual und Wochenend-Höhepunkt.

Quelle: mit Agenturmaterial (dpa)