Susan Sideropoulos
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Susan Sideropoulos, die bei der ersten Staffel von „The Masked Singer“ mitgemacht hat, kennt die Nöte von Teilnehmern der Kostümshow. Es sei sehr ungewohnt, maskiert zu sein und deswegen nicht den gewohnten Zuspruch seiner Fans zu haben.

„Das ist das Spannende an dem ganzen Projekt: Man muss es sehr mit sich selbst ausmachen“, sagte die Schauspielerin (40, „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“) der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

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„Und da bricht natürlich das ‚Like‘, der Zuspruch, die Mitfreude weg – alles, wovon wir eigentlich leben, wenn wir Entertainment machen. Wir freuen uns dann komplett allein. Und dann hat man fünf Minuten Ruhm, wenn die Maske gelüftet wird.“

Sideropoulos hatte in der ersten Staffel der ProSieben-Sendung 2019 in einem Schmetterlingskostüm gesungen. Die nötige Abschottung, damit keiner die Identität der kostümierten Künstler errät, sei eine Herausforderung.

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„Das war wirklich nicht einfach. Ich glaube, dass es jetzt schwerer ist. Denn jetzt ist diese Sendung bekannt. Wenn man jetzt mal ein bisschen abtaucht, dann kommen die Leute schon auf die Idee: Ach, Du bist bei ‚The Masked Singer‘. Damals kannte fast keiner die Sendung. Das war leichter.“ Am Dienstag erschien Sideropoulos‘ neues Buch „Rosarotes Glück“. Passend zur Premiere trägt die Berlinerin zurzeit die Haare rosa und war bei „Volle Kanne“ zu Gast.

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Quelle: dpa