Morgen für Morgen lächelt sie in die Kameras des SAT.1-Frühstückfernsehens, doch hinter dem fröhlichen Gesicht verbarg Alina Merkau für einige Monate eine schwierige Zeit.

Der Grund klingt zunächst absurd: Tochter Rosa. Die ist inzwischen drei Jahre alt und Merkaus Ein und Alles. In einem Interview mit der „Bild“ gab Merkau nun Einblicke in ihr Privatleben und offenbarte schwere gesundheitliche Probleme nach der Geburt.

In den ersten vier Monaten verlor sie demnach 20 Kilo. „Dafür habe ich kein bisschen gehungert. Im Gegenteil – ich futterte wie ein Scheunendrescher, machte kaum Sport. Doch die Kilos purzelten nur so.“ Und weiter gesteht die 33-Jährige: „Rosa hat mich durch das Stillen quasi ausgesaugt. Das hat mich am Ende sogar krank gemacht.“

Es wurde immer schlimmer und Ärzte mussten Merkau künstliche Nahrung spritzen. Fünf Monate nach der Geburt musste die Berlinerin zurück in den Job, zurück vor die Kameras – obwohl sie immer noch geschwächt war. Der „Bild“ sagte sie dazu: „Ich musste ja auch für das Baby und meinen Job da sein. Doch in der schlimmsten Phase hatte ich dazu kaum Kraft.“

Inzwischen hat sich Merkau wieder gefangen, es geht ihr gut. Die schwierige Zeit hat sie nicht vergessen und es fällt ihr noch immer schwer, darüber zu sprechen, gesteht die Blondine. Denn statt moralischem Beistand musste sie damals sogar Kritik einstecken: „Frauen sagen mir, das sei ein Luxusproblem. Ich solle mich nicht beschweren, so schlank wie ich bin.“

Neben den physischen Problemen vor drei Jahren klagte Merkau jüngst auch über psychische Probleme in einer anderen Sache. Die Frau, die sich ein Studium als Bachelor of Arts in “Angewandte Medienwirtschaft” abschloss, zeigt ihre Füße nicht mehr im Fernsehen. Den Grund erfahrt ihr hier…