RBB Queer Bonnie & Bonnie
Bonnie & Bonnie wird im "RBB Queer"-Sommer 2021 gezeigt. Foto: rbb/NDR/Svenja von Schultzendorff/dpa

Filme jenseits der Hetero-Norm: Schon den vierten Sommer in Folge zeigt das Dritte Programm von Berlin und Brandenburg unter dem Titel „rbb QUEER“ großes Kino mit gleichgeschlechtlicher Liebe, Coming-of-Age-Geschichten, Romantik und Road Movies.

An sieben Terminen vom 24. Juni bis zum 5. August laufen donnerstags am späten Abend queere Filme aus Europa, sechs davon als Free-TV-Premieren.

Das ist der Trailer von „Bonnie & Bonnie“, einem der Filme, die im Rahmen der Aktion gezeigt werden:

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Die LGBT-Werke kommen aus Frankreich, Belgien, Großbritannien, Schweden, den Niederlanden und Deutschland.

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Den Auftakt macht die französische Wasserball-Sportkomödie „Die glitzernden Garnelen“ (24.6.), es folgen unter anderem das lesbische deutsche Roadmovie „Bonnie & Bonnie“ (1.7.) oder auch die Komödie „Benjamin“ (15.7.) des britischen Stand-up-Comedian Simon Amstell.

Die Filme im Überblick:

24.06., 23.15 Uhr: „Die glitzernden Garnelen“, Spielfilm Frankreich 2019; queere Sport-Komödie von Cédric Le Gallo & Maxime Govare in deutscher Erstausstrahlung

01.07., 23.15 Uhr: „Bonnie & Bonnie“, Spielfilm Deutschland 2019;
Geschichte von zwei jungen Frauen, die ins Weite aufbrechen, um ihre Liebe zu leben

08.07., 23.15 Uhr: „Lola und das Meer“, Spielfilm Belgien/Frankreich 2019; Mya Bollaers und Benoît Magimel in einem preisgekrönten Drama aus Belgien in deutscher Erstausstrahlung

15.07., 23.15 Uhr: „Benjamin“, Spielfilm Großbritannien 2018;
Free-TV-Premiere der musikdurchfluteten Komödie des britischen Stand-up-Comedian Simon Amstell

22.07., 23.25 Uhr: „Küss mich“, Spielfilm Schweden 2011; Alexandra-Therese Keinings moderner Klassiker des lesbischen Liebesfilms in deutscher Erstausstrahlung

29.07., 23.30 Uhr: „Just Friends“, Spielfilm Niederlande 2018; queerer Sommerfilm aus Holland als deutsche Free-TV-Premiere

05.08., 23.30 Uhr: „Postcards from London“, Spielfilm Großbritannien 2018; Steve McLeans selbstironische Ode an die Kunst der käuflichen Liebe mit Harris Dickinson in der Hauptrolle.

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Quelle: dpa