James Bond 007: Alle Bond-Girls von Halle Berry bis Léa Seydoux

James Bond, das ist natürlich 007. Der Agent mit der Lizenz zum Töten. Zu James Bond gehört Martini. Geschüttelt, nicht gerührt. Und schöne Frauen. Wir zeigen euch alle Bond-Girls der Film-Geschichte.
Bond Girl
Sie sind wunderschön, äußerst attraktiv und machen die Bondfilme zu dem, was sie sind: Bond-Girls! In der Bildergalerie seht die Bond-Girls von Monica Beluccia über Halle Berry bis Teri Hatcher. Foto: Piotr Zajac / shutterstock.com

Wir blicken auf über 50 Jahre Geschichte der 007-Streifen zurück – genauer gesagt auf die Gespielinnen von James Bond. Wir sagen euch, welche Dame in welcher Rolle und in welchem James-Bond-Film zu sehen war:

Halle Berry – So anmutig steigt niemand im Bikini aus dem Meer

Die Schauspielerin Halle Berry ist nach Meinung der deutschen Playboy-Leser das heißeste Bondgirl aller Zeiten. In ihrer Rolle als Jinx Johnson in dem Bond-Film „Stirb an einem anderen Tag“ (2002) stieg Berry mit einem orangenen Bikini aus den Fluten des Meeres und verdrehte Pierce Brosnan den Kopf.

Die Szene gibt es auch hier nochmal zum anschauen für euch:

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Mit ihren Reizen zu geizen gehörte noch nie zu Sophie Marceaus Tugenden. Gerade 13 Jahre jung, trieb die Französin schon als Lolita in Teenie-Filmen ihren Liebhabern die Schamröte ins Gesicht. Mit vollem Körpereinsatz kämpfte Frankreichs weiblicher Leinwandstar in der Rolle von Elektra King gegen den Ober-Macho James Bond. Im 007-Thriller „Die Welt ist nicht genug“ verkörpert sie die neue Widersacherin des legendären Agenten der Queen.

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Grace Jones ist ein Gesamtkunstwerk – und das unumstrittene Original. Die Diva feierte schon mit Andy Warhol im sagenumwobenen New Yorker Club „Studio 54“, wurde mit ihrem extravaganten, androgynen Aussehen und Disco-Liedern zum Star der Schwulen- und Lesbenszene, modelte für die Mode-Bibel „Vogue“ und schauspielerte neben James Bond Roger Moore im Film „Im Angesicht des Todes“ als May Day.

Eva Green lässt 007 dahinschmelzen

Die undurchsichtige Octopussy im gleichnamigen Film wird verkörpert von Maud Adams. Die ist ein Beispiel für ein typisches Bond-Element: Schurkin wird zur Bond-Geliebten.

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Und dann sitzt James Bond in „Casino Royale“ unter der Dusche, lässt sich nass regnen in Smokinghemd und Hose, neben der schönen Vesper Lynd – gespielt von der hinreißenden, ebenfalls blauäugigen Französin Eva Green. Sie weint verzweifelt. Er steht kurz davor. „Du steckst in Deiner Rüstung“, wirft sie ihm in einer anderen Zweier-Szene vor. Und Bond sagt: „Ich habe keine Rüstung mehr, … alles was ich bin, gehört dir.“ Ein 007 mit der Lizenz zum Lieben.

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