Jake Gyllenhaal bezeichnet Sexszenen mit Jennifer Aniston als „Tortur“

US-Schauspieler Jake Gyllenhaal hat offenbart, dass die Dreharbeiten zu "The Good Girl" mit Jennifer Aniston vor 20 Jahren eine Tortur waren. Der Grund: Sexszenen.
Jake Gyllenhaal Sep21
Foto: Cinzia Camela/LPS via ZUMA Press Wire/dpa
Jake Gyllenhaal Sep21
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Hollywood-Star Jake Gyllenhaal (40, „Brokeback Mountain“) hat Sexszenen mit seiner Schauspielkollegin Jennifer Aniston (52) als „Tortur“ bezeichnet. „Es war eine Tortur“, sagte Gyllenhaal am Dienstag (Ortszeit) über die Dreharbeiten zum Filmdrama „The Good Girl“ vor rund 20 Jahren. Aber es sei auch keine Tortur gewesen, sondern „eine Mischung aus beidem“.

Liebesszenen seien unangenehm, weil beim Dreh 30 bis 50 Menschen zuschauten, erklärte Gyllenhaal in der „Howard Stern Show“. „Das macht mich nicht an.“ Meist sei es „seltsam mechanisch“ und ähnele einem Tanz, den man für eine Kamera choreographiere.

Aniston habe dann mit einem zwischen ihnen positionierten Kissen ihre Arbeit erleichtert. Es sei nur zum Einsatz gekommen, als sich beide in horizontaler Position befunden hätten. „Es war sehr nett von ihr, es vorzuschlagen, bevor wir anfingen“, erinnerte sich Gyllenhaal. „Sie sagte: ‚Ich lege hier ein Kissen hin.‘ Das war alles, was sie sagte.“

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