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Foto: Shutterstock/XanderSt

Gute Nachrichten für alle Fans von „Resident Evil“: Constantin Film produziert eine Realfilm-Serie für Netflix, die von Capcoms legendärer Videospielreihe inspiriert ist.

Die erste Staffel wird acht Episoden mit einer Länge von jeweils 60 Minuten umfassen. „Supernatural“-Autor und Co-Showrunner Andrew Dabb wird die Serie als Showrunner, Executive Producer und Drehbuchautor verantworten. Robert Kulzer und Oliver Berben sowie Mary Leah Sutton sind Executive Producer, Martin Moszkowicz, Vorstandsvorsitzender der Constantin Film, ist Produzent. Bronwem Hughes („The Walking Dead“) ist bei den ersten beiden Folgen Executive Producer und führt Regie.

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Basierend auf den enorm populären Survival Horror-Videospielen erzählt „Resident Evil“ eine völlig neue Geschichte, die auf zwei unterschiedlichen Zeitebenen angesiedelt ist:

In der ersten müssen die beiden vierzehnjährigen Schwestern Jade und Billie Wesker, die gerade mitten in der Pubertät stecken, nach New Raccoon City ziehen – einer aus dem Boden gestampften Planstadt. Je mehr Zeit sie dort verbringen, desto klarer wird den beiden, dass diese Stadt mehr ist, als sie zunächst scheint und dass ihr Vater dunkle Geheimnisse verbirgt. Geheimnisse, die die Welt vernichten könnten.

Die zweite Erzählebene spielt mehr als zehn Jahre in der Zukunft: Es gibt nur noch weniger als 15 Millionen Menschen auf der Erde. Und mehr als sechs Milliarden Monster – Menschen und Tiere, die mit dem sogenannten „T-Virus“ infiziert sind. Die inzwischen dreißigjährige Jade kämpft in dieser neuen Welt ums Überleben, während Geheimnisse aus ihrer Vergangenheit – über ihre Schwester, ihren Vater und sie selbst – sie weiter verfolgen.

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Seit Capcom „Resident Evil“ 1996 auf den Markt brachte, wurde die genreprägende Survival Horror-Reihe mit über 100 Millionen verkaufen Spielen weltweit zu einem der erfolgreichsten Videospiel-Franchises aller Zeiten. In den vergangenen 25 Jahren expandierte die Marke über Videospiele hinaus zu Filmadaptionen und Freizeitpark-Attraktionen.

Die von Constantin Film produzierte sechsteilige „Resident Evil“-Filmreihe hat insgesamt über 1,2 Milliarden Dollar im Kino eingespielt und ist damit das erfolgreichste, auf einem Videospiel basierende Franchise weltweit. Bleibt abzuwarten, ob die neue Netflix-Serie ähnlich erfolgreich werden kann.

Quelle: ots