Anastasiya Avilova
Foto: Instagram/nasia_a

In der kommenden Woche geht es für Anastasiya Avilova ins Dschungelcamp. Doch schon vor dem Aufenthalt im australischen Dschungel hat die Nackt-Nixe pikante Details aus ihrer Vergangenheit preisgegeben – sie stand mit einer deutscher Party-Sängerin vor der Kamera.

Im Vorfeld ihres Auftritts bei „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“ hat die 31-Jährige darüber gesprochen, dass versucht wird, sie mit einem Sex-Film zu erpressen. Dabei handelt es sich offenbar um den Film „Sexy Snowbunnies 2“.

Dieser wurde erstmals 2012 im deutschen Free-TV ausgestrahlt und handelt, wie der Titel schon erahnen lässt, in erster Linie von schlüpfrigen Abenteuern im Skigebiet. Mittendrin war dabei auch Avilova, die zu dem Zeitpunkt als Aushilfe im Einzelhandel tätig war.

Ebenfalls in dem Erotik-Streifen zu sehen war auch Mia Julia Brückner, damals noch Porno-Sternchen und mittlerweile einer der größten Stars am Ballermann auf Mallorca. Zwar ist sie mittlerweile nicht mehr in Pornos zu sehen, dennoch lässt Mia Julia weiterhin gerne die Hüllen fallen.

Für die kommenden Monate hat die Mallorca-Sängerin bereits angekündigt: „Ich bleibe nackig“. Es ist unter anderem ein BDSM-Fotobuch geplant. Einen ersten Vorgeschmack hat sie ihren Fans auch schon gegeben.

Zu dem gemeinsamen Filmchen mit Mia Julia sagt Avilova in ihrer Insta-Story: „Das ist kein Porno, es geht um Soft-Erotik.“ Nachdem sie „sehr unangenehme Nachrichten“ von einem Mann erhielt, spricht sie offen über den Teil ihrer Vergangenheit.

Der Mann habe 5000 Euro gefordert, um die Geschichte nicht an die Öffentlichkeit zu bringen – prompt drehte die 31-Jährige den Spieß um und gibt ein öffentliches Statement ab. Sie fühlte sich von ihrem damaligen Ehemann unter Druck gesetzt, Geld zu verdienen.

Da sie zu dem Zeitpunkt nur 400 Euro monatlich als Aushilfe in einem Ein-Euro-Laden und später in einem Baumarkt verdient habe, wirkten die 1250 Euro, die ihr über eine Agentur angeboten wurden, auf sie wie sehr viel Geld, erklärt Avilova in dem Social-Media-Video („Das war damals für mich ein Vermögen“).

Vor Ort stellte Avilova dann fest, dass sie die Bezeichnung „Film, in dem man sich sexy präsentieren soll“, wie sie es nennt, offenbar etwas fehlinterpretiert hatte. „Ich habe mich so unwohl gefühlt“, gesteht das Playboy-Bunny.

Sie rief ihren damaligen Mann an und hoffte, dass er ihr helfen würde – er ließ sie aber hängen. Bei dem Dreh selbst kam Avilova dann nur Frauen näher, Szenen mit Männern konnte sie nach eigener Aussage noch verhindern.

„Keine Frau soll sich so unter Druck gesetzt fühlen“, erklärt die gebürtige Ukrainerin, die besonders durch ihren Auftritt bei „Temptation Island“ bekannt wurde und bereits für den „Playboy“ die Hüllen fallen ließ. Ob sie das auch im Dschungelcamp vor Millionenpublikum machen wird, bleibt abzuwarten – andere IBES-Teilnehmerinnen wie Leila Lowfire haben sich bereits getraut.