Foto: Jens Kalaene/dpa
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Leila Lowfire, Sex-Podcasterin und ab dem 11. Januar in der RTL-Sendung „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ zu bestaunen, hat sich einem ungewöhnlichen Eingriff in ihrer Intimzone unterzogen. Die Dschungelcamp-Kandidatin ließ sich kurz vor dem Abflug nach Australien ihren G-Punkt aufspritzen.

Wie sie dem „Berliner Kurier“ verriet, suchte sie im Dezember einen Berliner Schönheitschirurgen auf. „Der hat das mir das ohne Bezahlung gemacht, damit ich das testen kann“, sagt sie. Normalerweise kostet ein solcher Eingriff mehrere hundert Euro. Vorbild seien Hollywood-Stars gewesen, die den Eingriff ebenfalls vornehmen ließen.

Während sich Wissenschaftler überhaupt nicht einig sind, wo der G-Punkt liegt und ob es diesen überhaupt gibt, habe der Chirurg die ominöse Zone bei ihr sofort erkannt, erzählt die 25-Jährige weiter. Dabei wurde der „Sexpertin“ Hyaluron-Säure gespritzt. Der Sex soll durch den Eingriff intensiver werden, berichtet sie – „und die vaginalen Orgasmen. Ich selbst hatte vorher gar keine vaginalen, nur klitorale Orgasmen.“

Folgerichtig wurde der getunte Intimbereich auch sofort einem Praxistest unterzogen: „Ich durfte erstmal zwei Tage keinen Sex haben. Dann hat der Arzt das Go gegeben – und dann hatte ich direkt Sex“, so die 30-Jährige, die weiter aus dem Nähkästchen plaudert: „Ich habe den Mann vorgewarnt und bin dann auch ziemlich abgegangen. Am Ende habe ich mich entschuldigt, weil der Mann sich wie eine Masturbationshilfe vorgekommen sein muss.“

Wer die 25-jährige Lowfire noch nicht kennt: Sie betreibt mit ihrer Freundin Ines Anioli einen Sex-Podcast („Besser als Sex“) und schaffte es zwischenzeitlich als angeblich neue Frau an der Seite von Till Lindemann in die Schlagzeilen. Eine Beziehung mit dem Rammstein-Sänger wurde jedoch nie bestätigt.

Auf ihrem offiziellen Instagram-Account, dem derzeit rund 163.000 Abonnenten folgen, postet sie regelmäßig Bilder, auf denen sie nichts oder fast nichts an hat. Mal nur im knappen Bikini-Höschen, mal nur ihre Brustwarzen verdeckend.