markus reinecke
Foto: Instagram/troedelfuchs

Er ist ein Gewinnertyp und darüber hinaus noch ein „Superhändler“. Kurz gesagt: ein Mann der Superlative. Das müsst ihr zu ihm wissen.

„Viele sagen, dass ich ein selbstbewusster Typ bin. Stimmt natürlich, und ich will immer gewinnen. Die Krone gehört mir!“, wird der 50-Jährige von RTL zitiert. Aber nicht nur das, Reinecke will bei „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“ nämlich auch blankziehen. „Glücklicherweise bin ich um Dschungel ja fast alleine, deswegen kann ja auch gar keiner sehen, wenn ich mal nackig unter den Wasserfall springe“, sagt er.

Der Grund: „Ich habe ein Riesenproblem, meine Badehose, die ich jahrelang hatte, so eine richtig schöne 70er-Jahre-Badehose von Mark Spitz, ist kaputt gegangen und jetzt habe ich ein Problem. Jetzt muss ich wahrscheinlich nackt durch den Dschungel laufen.“ Sollte er diese Ankündigung tatsächlich umsetzen, würde das mit Sicherheit für viel Zünd- und Gesprächsstoff im und um das Dschungelcamp herum sorgen.

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Reinecke hat nach der Schulzeit eine Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten absolviert, hat seinen Wehrdienst als Sanitäter geleistet, später Verwaltungswirtschaft in Kassel studiert und als Diplom-Verwaltungswirt abgeschlossen. Der 50-Jährige ist Vater von zwei Söhnen und lebt im niedersächsischen Bad Salzdetfurth.

+++ Hier geht es zum ausführlichen Interview mit Markus Reinecke +++

Dort betreibt er ein Antiquariat, hat sich einen Namen als Trödelfuchs und „Superhändler“ gemacht. Bekannt wurde er durch die Fernsehsendungen „Der Trödeltrupp“ auf RTL ZWEI und „Die Superhändler – vier Räume, ein Deal“ bei RTL.

Auf die Zeit im Dschungelcamp hat sich Reinecke im Alltag vorbereitet. „Ich wohne in einem Wohnwagen und der steht vor einer Art Wald“, sagt der 50-Jährige. Eventuell hat er den anderen Kandidaten also etwas voraus und könnte für die elf übrigen Campbewohner noch aus einem anderen Grund zur Gefahr werden: „Wenn ich nichts zu essen kriege, werde ich ein Kotzbrocken.“ Und wir wissen – üppige Portionen werden im australischen Urwald üblicherweise nicht aufgetischt.