Foto: TV Now
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Bastian Yotta hat bei der 13. Staffel des Dschungelcamps polarisiert. Am Ende hat es für den 42-Jährigen sogar fast für das Finale gereicht. Nach seinem Auszug fand er nun deutliche Worte gegen seinen Vater und kritisierte auch Sender RTL.

An Tag 15 war Schluss: Einen Tag vor dem Finale musste Bastian Yotta den Dschungel verlassen, am Ende stand ein mit Sandra Kiriasis geteilter vierter Platz zu Buche. „Ich bin absolut zufrieden. Ich habe alles erreicht was ich wollte“, sagte er nun in einem Interview mit dem „Express“ und legte nach: „Ich wollte zeigen, wer ich wirklich bin – und das habe ich auch. Nur hat RTL nicht alles davon gezeigt.“

Der selbsternannte Millionär erklärte seine Kritik am Sender: „Entscheidende Dinge wurden weggeschnitten und so wurde ich falsch dargestellt. Vor diesem Hintergrund ist es fast ein Wunder, dass die Zuschauer mich überhaupt solange drin gelassen haben.“ Als konkretes Beispiel nennt er seine Behauptung, er habe den „Miracle Morning“ selbst erfunden. Von RTL sei das so dargestellt worden. Dabei habe er im Anschluss erklärt, dass er sich dabei von anderen Konzepten hat inspirieren lassen. Diese Ausführungen seien allerdings vom Sender weggeschnitten worden.

Und auch sein Vater bekam in einem Interview mit der Nachrichtenagentur „spot on news“ sein Fett weg: „Heute ist der Tag, an dem ich den ganzen Respekt vor meinem Vater verloren habe.“ Und weiter: „Dieser Mann hat kein Rückgrat, keine Eier. Ich bin so enttäuscht vom eigenen Vater. Wahnsinn.“

Hintergrund: Yotta beschrieb unter Tränen im Dschungelcamp, wie er als Kind von seinem Vater geschlagen wurde. Josef Gillmeier bestritt die Vorwürfe anschließend. „Er hätte sagen können: ‚Ja, das stimmt und es tut mir leid.‘ Darauf warte ich seit 42 Jahren. Letztes Jahr sind meine geliebten Großeltern verstorben, als letzte Zeitzeugen, und er macht jetzt den Mund auf und sagt, dass es nicht wahr sei“, sagte Yotta in dem Interview nach seinem Auszug weiter.

Er glaubt nicht daran, dass die Beziehung zu seinem Vater noch zu retten ist: „Ich habe vor laufenden Kameras erzählt, dass ich ihn immer noch Liebe und Kontakt zu ihm möchte. Und seine Reaktion ist, mich als Lügner zu bezeichnen. Dem Mann ist nicht mehr zu helfen. Ich glaube, das macht keinen Sinn mehr.“

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