Foto: RTL/Stefan Menne
Foto: RTL/Stefan Menne

Er war 2016 noch selber Kandidat im RTL-Dschungelcamp, jetzt ist er als Sonderbotschafter für den Sender in Australien im Einsatz: Thorsten „Kasalla“ Legat schießt schon nach dem ersten Tag scharf gegen Giselle Oppermann und bezeichnet Bastian Yotta schlicht als „Luftpumpe“. Von einer Kandidatin ist er hingegen sehr überzeugt.

Er ist wieder da! Ex-Dschungelcamp-Kandidat Thorsten Legat, bekannt für seine markigen Sprüche, steht RTL-Reporter Sebastian Tews in Australien Rede und Antwort und schätzt die Teilnehmer sowie die Situation vor Ort ein. Wie er die Lage nach Tag 1 im Dschungelcamp einschätzt, hat er in der RTL-Show „Die Stunde danach“ verraten.

So hat Legat zum Beispiel keinerlei Verständnis für das Geheule von Gisele Oppermann. „Die ist gerade erst angekommen und kriegt schon wieder so einen Weinkrampf“, sagt er. „Ich weiß nicht, welche Methode und welche Art und Weise das ist, aber sie sagt sie will das Image als Heulsuse ablegen. Ich sage sie ist die Heulsuse der Nation.“ Für ihn, den ehemaligen Profi-Fußballer, zählt im Dschungel nur eins: „Komm hier rein, friss alles, tu alles, Arschbacken zusammenkneifen und werd‘ Dschungelkönig.“

Eine Einstellung, die er vor allem bei Evelyn Burdecki sieht. „Sie ist eine sehr toughe Frau, die hat auch keine Hemmungen. Ich glaube die reißt sich wirklich den Allerwertesten auf“, so Legat. Angesprochen auf ihr Wiedersehen mit Ex-Partner Domenico De Cicco sieht Legat derweil gute Chancen, dass „sich da was ereignet.“ Durch das Beisammensein im Camp sei die Nähe auf jeden Fall schon da.

Kein gutes Wort hat er derweil für Prolet Bastian Yotta übrig. Der Streit zwischen dem selbsternannten Millionär und Chris Töpperwien interessiere ihn zwar nur „einen feuchten Dreck“, aber das, was Yotta noch vor der Sendung via Instagram in einem Video über Töpperwien gesagt habe, gehe gar nicht.

„Dass der Töpperwien mit seiner Ex-Frau Schluss gemacht hätte und dass er im Nachhinein ein Schwuler wäre und sowas, das verfluche ich“, stellt Legat klar. „Und das er mit seinem Mops, dem Rudi, den nenn‘ ich ja Kalle, vögelt, das ist einfach so eine Sache, das geht gar nicht. Das ist unterste Schublade und asozial. Wenn er das mit mir gemacht hätte, hätte ich ihm das Schienbein gebrochen.“

Auch von Yottas „Strong and Healthy“-Übungen hält Legat herzlich wenig. „Das ist natürlich ein Markenzeichen von ihm, aber ich sehe nichts von ihm. Er hat jetzt die Essensprüfung nicht geschafft und im Dschungel ist nur eins: Nicht überleben, Tatsachen!“

Sein Fazit: Yotta ist eine „Luftpumpe!“ – und wir wünschen uns nichts sehnlicher, als dass Legat schon heute sein Dschungelcamp-Comeback feiert.

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