Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
Foto: WDR/DRA/dpa

Es gibt Filme, die gehören zu Weihnachten wie das Amen zur Kirche. Jahr für Jahr besonders beliebt: Das Märchen „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Wir sagen euch, wann und wo ihr den Film sehen könnt.

Alle Jahre wieder: An Heiligabend und den beiden Weihnachtsfeiertagen ist der Klassiker „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ auch 2019 mehr als zehnmal bei ARD-Sendern zu sehen. Das Erste zeigt den Film (Originaltitel: „Tri orísky pro Popelku“) an Heiligabend ab 17.10 Uhr und am 25. Dezember vormittags ab 10.25 Uhr.

Heiligabend ist er außerdem beim Kanal ONE sowie bei den Dritten von RBB, WDR und SWR im Programm; am ersten Feiertag zeigen ihn NDR, WDR und nochmal ONE. Am zweiten Feiertag läuft der Märchenfilm nachmittags bei RBB und MDR. Am 29. Dezember zeigt ihn der Kinderkanal (KIKA) und am 6. Januar das Bayerische Fernsehen (BR).

Alle Sendetermine von „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ im TV:

Heiligabend, 24. Dezember 2019:

  • 17:10 Uhr, Das Erste
  • 18:50 Uhr, One
  • 20:15 Uhr, RBB
  • 20:15 Uhr, WDR
  • 22:00 Uhr, SWR

1. Weihnachtstag, 25. Dezember 2019:

  • 10:25 Uhr, ARD
  • 14:50 Uhr, NDR
  • 16:05 Uhr, WDR
  • 17:05 Uhr, One

2. Weihnachtstag, 26. Dezember 2019:

  • 14:30 Uhr, RBB
  • 16:00 Uhr, MDR

29. Dezember 2019:

  • 12:00 Uhr, KiKA

6. Januar 2020:

  • 8:00 Uhr, BR

Der Märchenfilm „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ von 1973 – eine Koproduktion der damaligen CSSR und DDR – ist zur Weihnachtszeit für Millionen Menschen Kult. Der Prinz im Schnee, der Schuh auf der Treppe zum Schloss, die Eule Rosalie und die Musik von Karel Svoboda sorgen für heimelige Atmosphäre.

Die Hauptrolle spielte damals Libuse Safránková (heute 66), den Prinzen Pavel Trávnícek (heute 68) und den König der im vergangenen Jahr gestorbene Rolf Hoppe. Vaclav Vorlicek, der Regisseur des TV-Weihnachtsklassikers, ist am 5. Februar 2019 im Alter von 88 Jahren in Prag nach einer Krebserkrankung gestorben.

Über seinen erfolgreichsten Film sagte Vorlicek einmal: „Entscheidend war die Idee, dass sich die Aschenbrödel-Geschichte im Winter abspielen sollte.“ Auch viele weitere Märchenfilme wie „Der Prinz und der Abendstern“ und „Wie man Dornröschen wachküßt“ trugen seine Handschrift.

Wer sich nicht ans lineare TV halten will: Der Film ist auch bei Netflix und Amazon Prime Video zu finden und kann dort jederzeit gestreamt werden.

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Quelle: mit Agenturmaterial (dpa)