„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“: Die TV-Sendetermine des Klassikers an Weihnachten 2021

"Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" gehört zu Weihnachten wie das Amen zur Kirche. Alle Sendetermine im Überblick – hier erfahrt ihr, wann der Film 2021 im TV läuft.
Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
Foto: WDR/DRA/dpa

Es gibt Filme, die gehören zu Weihnachten wie das Amen zur Kirche. Jahr für Jahr besonders beliebt: Das Märchen „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Wir sagen euch, wann und wo ihr den Film in der Weihnachtszeit 2021 sehen könnt.

Alle Jahre wieder: An Heiligabend und den beiden Weihnachtsfeiertagen ist der Klassiker „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ auch 2021 oft bei ARD-Sendern zu sehen. Das Erste zeigt den Film (Originaltitel: „Tri orísky pro Popelku“) an Heiligabend ab 12.10 Uhr und am 25. Dezember vormittags ab 9.55 Uhr. Heiligabend ist er außerdem beim Kanal ONE (18.50 Uhr) sowie im WDR (20.15 Uhr) zu sehen. Am zweiten Feiertag läuft der Märchenfilm nachmittags im SWR.

„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“: TV-Sendetermine im Überblick

Freitag, 24. Dezember 2021 (Heiligabend):

  • 12.10 Uhr: Das Erste
  • 16.05 Uhr: NDR
  • 18.50 Uhr: ONE
  • 20.15 Uhr: WDR

Samstag, 25. Dezember 2021 (1. Weihnachtstag):

  • 9.55 Uhr: Das Erste
  • 16.10 Uhr: MDR

Sonntag, 26. Dezember 2021 (2. Weihnachtstag):

  • 16.40 Uhr: SWR

Samstag, 1. Januar 2022:

  • 14.30 Uhr: RBB

Sonntag, 2. Januar 2022:

  • 12.00 Uhr: KIKA

Donnerstag, 6. Januar 2022:

  • 8.05 Uhr: BR

Der Märchenfilm „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ von 1973 – eine Co-Produktion der damaligen CSSR und DDR – ist zur Weihnachtszeit für Millionen von Menschen Kult. Der Prinz im Schnee, der Schuh auf der Treppe zum Schloss, die Eule Rosalie und die Musik von Karel Svoboda sorgen für heimelige Atmosphäre.

Die Hauptrolle spielte damals die inzwischen verstorbene Libuse Safránková (geboren 1953), den Prinzen Pavel Trávnícek (geboren 1950) und den König der 2018 gestorbene Rolf Hoppe. Vaclav Vorlicek, der Regisseur des TV-Weihnachtsklassikers, starb am 5. Februar 2019 im Alter von 88 Jahren in Prag nach einer Krebserkrankung.

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Über seinen erfolgreichsten Film sagte Vorlicek einmal: „Entscheidend war die Idee, dass sich die Aschenbrödel-Geschichte im Winter abspielen sollte.“ Auch viele weitere Märchenfilme wie „Der Prinz und der Abendstern“ und „Wie man Dornröschen wachküßt“ trugen seine Handschrift.

Wer sich nicht ans lineare TV halten will: Der Film ist auch bei Netflix und Amazon Prime Video zu finden und kann dort jederzeit gestreamt werden.

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mit Agenturmaterial (dpa)