Tanja Brockmann
Foto: Screenshot 3Plus

Die Reality-TV-Sendung „Der Bachelor“ ist international ein Garant für starke TV-Quoten. Doch während es in Deutschland recht züchtig bei der Flirt-Show mit zahlreichen attraktiven Singles zugeht, geht es bei der Schweizer Ausgabe richtig ab. Mittendrin: Ein deutsches Playboy-Model.

Tanja Brockmann will in der Schweiz das Herz des Bachelors erobern. Das deutsche Playmate, das im Februar 2017 nackt für den deutschen Playboy posierte, geht dabei aufs Ganze. Die 31-Jährige kennt ihre Vorzüge. Und ist durchaus bereit, diese einzusetzen.

Bei der Vorstellung mit Bachelor Patric Haziri stieg die Blondine nicht ganz normal aus dem Auto. Das kann ja schließlich jede Kandidatin. Nein, nein, sie zeigte dem durchtrainierten Schweizer Single direkt, auf was er sich freuen darf. Denn: Sie kletterte stilecht im Bunny-Kostüm aus der Limousine –mit Playboy-Hasenohren, einer Fliege und einem engen schwarzen Dress und einer schwarzen Strumpfhose. Ein echtes Playboy-Häschen eben!

Auf einem Silbertablett überreichte sie ihm zudem noch die Playboy-Ausgabe aus dem Februar 2017 – mit ihren Nacktbildern im Mittelteil. So kann sich Patric schon mal ganz ungeniert ein Bild vom Traumkörper der 31 Jahren alten Waldbrölerin (NRW) machen. Praktisch, wenn man in der Single-Show nicht rausgeschmissen nominiert werden will.

+++ Hier könnt ihr euch anschauen, welche deutschen Promi-Damen ebenfalls schon nackt im Playboy zu sehen waren. +++

Doch auch sonst gibt Brockmann im Schweizer Fernsehen Vollgas. So duscht sie auch nackt in der Bachelor-Villa. Zu Hause ist das ja ein ganz normaler Vorgang, im TV nicht unbedingt, da setzen einige Damen gerne auf etwas Privatsphäre.

Tanja Brockmann sieht das anders. Sie zeigt bei „3 Plus“, was sie hat. Und das ist eine ganze Menge. Auch im Interview zieht sie schnell mal blank, präsentiert ihre üppige Oberweite im TV. Eins steht jedenfalls schnell fest: Sie ist nicht schüchtern. Das beweist sie auch auf ihrem Instagram-Account. Ihre 60.000 Follower können sich jedenfalls nicht über zu wenige scharfe Fotos beschweren.

Tanja Brockmann Bachelor Schweiz
Tanja Brockmann zeigt ihre Waffen im Kampf um den Bachelor. Foto: Screenshot 3 Plus

Übrigens sagte sie 2017 im Playboy-Interview, dass sie sie schon einmal beim Bachelor beworben hatte. „Beim ‚Bachelor‘ bin ich nicht genommen worden, weil ich zu klug bin. Ich kam aber auch wirklich aus der Uni-Bibliothek zum Casting. Am Ende hieß es: Tanja, du weißt zu viel. Obwohl ich da total Bock drauf hatte“, ist auf der Internetseite des Männermagazins immer noch zu lesen.

Da sie jetzt doch beim Bachelor zu sehen ist, ergeben sich ein paar Fragen: Ist sie jetzt nicht mehr so klug wie noch vor zwei Jahren? Oder schaut man beim Schweizer Fernsehen nicht ganz so genau hin und besetzt den Bachelor tatsächlich mit klugen Menschen?

Ihr Lebensmotto ist „Beauty und Booty“, zumindest war es das noch im Februar 2017. „Der Po ist mein Lieblingskörperteil, mein Erfolgsgarant. Der ist nämlich noch echt. Die Männer stehen drauf, und ich mache nicht mal viel Sport dafür. Wenn der aber irgendwann nicht mehr gut aussieht, wäre ich auch nicht abgeneigt, da künstlich nachzuhelfen. Bei meinen Brüsten habe ich das ja auch gemacht“, gab sie damals offen zu, sich unters Messer gelegt zu haben.

Beim Bachelor hat sie jedoch jetzt ein ganz anderes Problem. Sie versteht den Bachelor gar nicht so recht. Denn der spricht Schweizerdeutsch. Für Brockmann ein Buch mit sieben Siegeln, wie sie zuletzt in ihrer Instagram-Story ausplauderte: „Ich verstehe den Bachelor natürlich nicht. Aber ich gebe mir Mühe.“

Doch das hat natürlich auch Vorteile. Nicht nur, dass sie nicht versteht, wenn der Bachelor selbst dummes Zeug erzählt, das Beste an ihrer Situation ist jedoch, dass sie ihre Konkurrentinnen nicht richtig versteht: „Die Mädels nicht zu verstehen war das Beste, was mir passieren konnte. Bei dem Gehate. Das habe ich gar nicht gerafft, die konnten mich also beschimpfen ohne Ende.“

Manchmal hat eine Sprachbarriere also auch Vorteile. Wir wünschen Frau Brockmann auf alle Fälle noch ganz viel Glück bei der Suche nach der großen Liebe und hoffen, dass sich ihr voller Körpereinsatz im Schweizer Fernsehen bezahlt machen wird.