Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa
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Moderator und Schlagersänger Jürgen Milski (55) geht davon aus, dass „Promi Big Brother“-Teilnehmer Zlatko Trpkovski (43) problemlos mit der Camping-Situation in der TV-Show zurecht kommen wird.

„Für Zlatko wird das eine Lachnummer. Da werden viele dabei sein, für die sich die zwei Wochen wir Kaugummi ziehen werden“, sagte der Kölner der Deutschen Presse-Agentur am Freitag. Trpkovski und Milski waren beide Kandidaten der ersten Staffel von „Big Brother“ im Jahr 2000. Sie hatten sich so gut verstanden, dass sie danach sogar als „Zlatko & Jürgen“ den Song „Großer Bruder“ veröffentlichten.

Danach sei der Kontakt laut Milski jedoch abgebrochen. „Ich habe Zlatko seit über 18 Jahren nicht gesehen“, erzählte er. „Ich würde mich aber freuen, ihn wieder zu treffen.“ Am Donnerstag bestätigte der Sender Sat.1 offiziell die Teilnahme Zlaktos an der diesjährigen Staffel von „Promi Big Brother“. Mit seinem TV-Comeback hatte vor Sendestart zunächst niemand gerechnet.

Wie der erste Tag bei Promi Big Brother verlief, welche Kandidaten am Start sind und weitere Infos zur siebten Staffel findet ihr hier.

„Der verlorene Sohn kehrt zurück“, kündigte Moderatorin Marlene Lufen den 43-Jährigen dann am Freitagabend an. Sichtlich gealtert, mit mehr Tattoos und weniger Haaren als vor 19 Jahren trat der Sänger des Songs „Ich vermiss‘ dich wie die Hölle“ vor die Kamera.

Big Brother Jürgen Milski Zlatko Trpkovski
Damals noch vereint: Jürgen und Zlatko performen gemeinsam auf der Bühne.
Foto: Ferdinand Ostrop/dpa

Zlatko hatte sich im Jahr 2000 in der ersten Staffel von „Big Brother“ zum Publikumsliebling gemausert. „Ich bin der Gleiche wie vorher. Ich denke nicht nach. Ich rede einfach nur, was ich denke“, sagte „Sladdi“, wie ihn seine Fans damals nannten, kurz vor seinem Einzug auf den „Promi Big Brother“-Campingplatz. Übrigens: Kurz nach dem Staffelstart hat sich Milski erneut zu seinem einstigen Kumpel geäußert. Dieses Mal hatte er allerdings nicht so warme Worte übrig.

Quelle: mit Agenturmaterial von dpa