James Bond
HANDOUT - 20.08.2019, ---: Daniel Craig als James Bond in der Szene eines Trailers zum James-Bond-Film «Keine Zeit zu sterben» («No Time To Die», undatierte Aufnahme). Wegen der Coronavirus-Pandemie musste der Start mehrfach verlegt werden und nun für November 2020 geplant. (zu dpa "James-Bond-Film «Keine Zeit zu sterben») Foto: Nicole Dove/DANJAQ and Metro Goldwyn Mayer Pictures/Universal Pictures /dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit einer Berichterstattung über den Film und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits +++ dpa-Bildfunk +++

Es dauert nicht mehr lange, dann ist Daniel Craig ein letztes Mal als James Bond auf den Kinoleinwänden der Welt zu sehen. In „Keine Zeit zu sterben“ verkörpert er letztmals den Geheimagenten. Nun hat er verraten, wie er damals an die Rolle gekommen ist.

In einem neuen Podcast erzählte Craig, dass es ihm wichtig war, James Bond in seinen Filmen zu modernisieren. „Ich habe (den Bond-Produzenten) gesagt, dass ich keine Neuauflage von etwas machen kann, das es schon gab. Ich kann nicht das kopieren, was ihr schon gemacht habt“, sagte er. „Das ist zwar brillant, und deshalb bin ich ein Fan, aber ich kann nicht versuchen etwas zu sein, was die Leute erwarten. Ich kann versuchen, es neu zu erfinden, denn das ist für mich spannend und interessant.“

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Der 52-Jährige erinnerte sich in der neuen Podcast-Reihe „No Time To Die: The Official James Bond Podcast“, dass er Produzent Michael G. Wilson und Produzentin Barbara Broccoli seine Ambitionen mitgeteilt habe, ohne überhaupt das Drehbuch seines ersten 007-Films „Casino Royale“ (2006) gelesen zu haben. „Es war so arrogant, lächerlich“, amüsierte sich Craig, der nicht unbedingt mit einer positiven Reaktion gerechnet hatte. Doch: „Anstatt zu sagen ‚Danke, auf Wiedersehen!‘, haben sie gesagt: „Ja, wir wollen, dass du genau das machst.'“

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Neben Hauptdarsteller Craig spielen in „Keine Zeit zu sterben“ (Originaltitel: „No Time To Die“) unter anderem Lashana Lynch, Rami Malek und Léa Seydoux mit. Der 25. James-Bond-Film startet nach mehreren Verschiebungen, zuletzt aufgrund der Coronavirus-Pandemie, am 12. November in den deutschen Kinos.

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Laut Produzentin Broccoli soll die Ära Craig mit dem Actionthriller einen würdigen Abschluss finden. „Wir betrachten den Film als einen klassischen Bond-Film mit modernem Dreh“, so Broccoli. „Es ist quasi der Höhepunkt von allem, das Craigs Darstellung der Figur durchlebt hat. Und alle Handlungsstränge laufen da zusammen. Es ist ein ziemlich epischer Film, muss ich sagen.“

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